Demokratie braucht Begegnung
Warum Kneipen und Begegnungsorte für die Demokratie so wichtig sind!
Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 13. Februar, 19:00 Uhr Ort: Saarlouis, Studio im Theater am Ring
Kneipen, Cafés, Kulturzentren und andere Orte spielen eine wichtige Rolle für die Demokratie. Gerade im Vorfeld der Bundestagswahl wird immer wieder deutlich: Demokratie lebt von der persönlichen Begegnung, dem Austausch ohne Filter und Algorithmus. Dafür braucht es Orte und Anlässe, wo Menschen sich austauschen und diskutieren können. Dass dies nicht immer nur Fachdiskussionen sind, sondern gerade die Dorfkneipe oder den Kulturverein umfasst, wird oft nicht bedacht. Am 13. Februar laden KOMMkultur e.V. und die Stadt Saarlouis zu einer Diskussionsveranstaltung ein, die diese besondere Rolle beleuchtet.
In einer Lesung und anschließenden Diskussion mit dem Autor Rainald Manthe, dem Saarlouiser Beigeordneten Gerald Purucker und dem Gastronomen Yannick Müller von der Gaststätte „Zum Humpen“ aus der Altstadt wird über die Zukunft dieser Begegnungskultur gesprochen. Was braucht es, um diese Orte des Austauschs zu stärken? Wie können wir wieder mehr Menschen in den persönlichen Austausch bekommen? Die Veranstaltung soll deutlich machen, warum Orte wie die Saarlouiser Altstadt, das Theater am Ring und das Komm unverzichtbar für sozialen Zusammenhalt und demokratischen Diskurs sind.
Das Buch
In seinem Werk „Demokratie fehlt Begegnung: Über Alltagsorte des sozialen Zusammenhalts“ zeigt Rainald Manthe auf, wie Schwimmbäder, Kneipen und Parks als Treffpunkte das Fundament unserer Demokratie bilden. Besonders die Dorfkneipe hebt er als Ort des demokratischen Austauschs hervor – ein Thema, das auch für Saarlouis’ Kneipenkultur hochaktuell sein dürfte.
Der Autor und Gast des Abends
Dr. Rainald Manthe, geboren 1987, ist Soziologe und Autor. Als ehemaliger Direktor des Programms »Liberale Demokratie« beim Think-Tank »Zentrum Liberale Moderne« und Experte für Demokratieentwicklung liefert er kluge Analysen zu sozialen und politischen Herausforderungen.
Für Rückfragen und Presseanfragen: KOMMkultur/SBS e.V. Ansprechpartnerin: Beate Brühlmann E-Mail: kommkultur@gmx.de Tel.: +49 6831-125845 Homepage: www.kommkultur.com
Kanalsanierung im Bereich St. Nazairer Allee und Neue-Brauerei-Straße
Das Abwasserwerk der Kreisstadt Saarlouis führt kurzfristig dringend notwendige Arbeiten an der Kanalisation im Bereich St. Nazairer Allee und Neue-Brauerei-Straße durch.
Die Arbeiten beginnen bereits am 11.02.2025 und enden voraussichtlich am 16.02.2025. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt in Nachtarbeit, um die Verkehrsbehinderungen in den betroffenen Straßen weitestgehend zu minimieren.
Das Abwasserwerk bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für eventuelle Lärmbelästigungen und Verkehrsbeeinträchtigungen, zu denen es trotz sorgfältiger Planung und entsprechend getroffener Schutzmaßnahmen dennoch kommen kann.
Lebach feiert Faasend- Alleh Hopp und Daje!
Während Thalexweiler bereits auf zwei grandiose Veranstaltungen zurückblicken und bei seiner Kappensitzung und der Kinderfaasend „völlig Kopp stand“, stehen in anderen Lebacher Stadtteilen die Highlights erst an.
In Falscheid sind Klein und Groß am Samstag, 15. Februar zum Kindermaskenball samt anschließendem Fischerball ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Veranstalter ist die Angelinteressengemeinschaft.
Am gleichen Tag lädt die Kulturgemeinschaft Gresaubach um 19.11 Uhr zur SAU-NA-ZU-Gala-Kappensitzung in die Mehrzweckhalle ein. Dort findet einen Tag später, am Sonntag, 16. Februar, ab 15.11 Uhr, die Kinder-Faasend statt – veranstaltet von der Kulturgemeinschaft und dem Musikverein. Für Senioren gibt es in Gresaubach ebenfalls eine Kappensitzung. Die findet am Freitag, 21. Februar statt, bevor die Kulturgemeinschaft am Samstag, 22. Februar um 19.11 Uhr zum „Faasend-Dinner“ bittet. Der Hundesportverein Gresaubach lädt am Fetten Donnerstag, 27. Februar, ab 10 Uhr zum „Frühstück für Jedermann“ ins Vereinsheim ein. Der traditionsreiche „Lumpenball“ der Fußballer des SC Gresaubach steigt am Faasendfreitag, 28. Februar.
Die Karnevalsgesellschaft Blau-Weiß Steinbach hat bereits zwei stimmungsgeladene Kappensitzungen unter dem Motto „Back tot he 80’s“ gefeiert, am Faasend-Samstag, 1. März, lädt der Turnverein Kinder zur Faschingsfeier in die Sport- und Kulturhalle ein. In Dörsdorfstehen die Kinder schon am Mittwoch, 26. Februar bei der Kindergartenfastnacht im Mittelpunkt. Ab 14.11 Uhr herrscht buntes Treiben in der Mehrzweckhalle.
Unter dem Motto „Aschlantis“ feiert man in Aschbach auf, in und unter Wasser drei Kappensitzungen am 14., 15. und 21. Februar. Außerdem sind Kinder mit ihren Eltern und/oder Oma und Opa zur Kinderfaasend am Samstag, 22. Februar in die Mehrzweckhalle eingeladen.
Am 14. Februar lädt auch der Carnevals-Verein Lebach (CVL) zu seiner bereits zweiten Kappensitzung in die Stadthalle ein, gefolgt von der Kinderkappensitzung, die am Sonntag, 16. Februar, um 15.11 Uhr beginnt. Am Fetten Donnerstag wird der CVL traditionell das Rathaus stürmen – samt anschließender Ratssaalparty. Ab 20.11 Uhr sind dann alle Närrinnen und Narren zum LeLa-Ball der Lebacher und Landsweiler Fußballer in die Stadthalle eingeladen.
Landsweiler hat sich mit dem Fischerball in der Petristube bereits am vergangenen Wochenende auf die Faasend eingestimmt. Ein weiterer Höhepunkt im Ort ist der Umzug an Faasend-Samstag. Los geht es am 1. März um 16.11 Uhr. Der Zug führt wie gewohnt durch die Straßen „Zum Sägewerk“, „Eisenbahnstraße“ und „Zum Stangenwald“. An der Stangenwaldhalle löst sich der Zug auf und der SV Landsweiler lädt in der Halle zum Weiterfeiern ein.
„Alleh Hopp – Däschdersch steht Kopp“ klingt es wieder durch die Gassen, wenn die Karawane von der Starz, iwwer die Schlawerie, am Määnzeborre vorbei zum Maarthäusjezieht. Kinderfreundlich und zum Mitmachen für Groß und Klein ist der Dörsdorfer Faasend-Umzug am Sonntag, 2. März, unter dem Motto „Schnapp dir deinen Bollerwaan und stell dich einfach bei uus aan!“ Los geht es um 14.11 Uhr mit dem Ziel Bernhard-Scholl-Platz, wo nach dem Umzug im Festzelt gefeiert wird.
In Niedersaubach findet am Rosenmontag, 3. März, von 15.11 Uhr bis 20.11 Uhr im Antoniusheim die Niedersaubacher Kinderfaasend statt, zu der die Saubacher Buwe und Määd und die Initiative „Unser Niedersaubach“ gemeinsam mit der Stadtjugendpflege einladen.
Zum Abschluss der Session 2024/25 steht am 4. März wieder der Faasenddienstag-Umzug des CVL an. Von der Tholeyer Straße aus schlängelt sich der Gaudiwurm bis in die Lebacher Poststraße.
Bürgermeister Klauspeter Brill: „Die fünfte Jahreszeit läuft bereits auf Hochtouren, unsere Vereine und Interessengemeinschaften haben wieder ein buntes und fröhliches Programm auf die Beine gestellt. Mit viel Engagement, Kreativität und Leidenschaft werden Faschingsbälle, Kappensitzungen und Fastnachtsumzüge organisiert. Sie alle sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu feiern, zu lachen und das närrische Treiben in vollen Zügen zu genießen. Die Fastnachtszeit mit all ihren Veranstaltungen ist nicht nur ein Höhepunkt im Jahreskalender, sondern auch Ausdruck lebendiger Tradition, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die mit großem Einsatz dafür sorgen, dass wir unbeschwerte Stunden mit viel Spaß, Frohsinn und guter Laune erleben können.“
Der Rathauschef appelliert aber auch, bei aller Freude und Ausgelassenheit vernünftig zu bleiben und mit Verantwortung zu feiern: „Achten Sie aufeinander, zeigen Sie Respekt und bleiben Sie fair – auf den Straßen, in den Festzelten oder beim Feiern in Gaststätten. Besonders wichtig ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol. Wer feiert, sollte dies mit Maß tun und vor allem darauf achten, dass niemand gefährdet wird. Lassen Sie das Auto stehen, gehen Sie zu Fuß nach Hause, nutzen Sie Taxis oder Fahrgemeinschaften mit nüchternen Fahrern. Schließlich soll unsere Faasend ein Fest der Freude bleiben, ohne negative Folgen.“
Ein grüner Mittelpunkt in Lebach „Fresh Bar & Dinner“ – Neu in der Fußgängerzone
Loungesessel und –bänke mit dunkelgrünem Samtbezug, Akustikpaneele aus Holz und dekorative Moosbilder strahlen Wärme und Gemütlichkeit im neuen „Fresh Bar & Dinner“ aus. Frisch zubereitete Burger, Pizzen, Wraps, Snacks und Salate stehen auf der Speisekarte des Restaurants, in dem Gäste auch einfach nur einen Cocktail genießen können.
Eröffnet hat das „Fresh Bar & Dinner“ Ende Dezember, nun haben Bürgermeister Klauspeter Brill und Wirtschaftsförderer Roman Werth dem Inhaber-Ehepaar Naydenova einen Besuch abgestattet und waren begeistert. „Das ist ja ein richtig grüner Mittelpunkt hier bei uns in Lebach“, sagt der Rathauschef, der die Räumlichkeiten kaum wiedererkannte. „Ein echtes Schmuckstück“, ergänzt Werth. Beide zeigten sich erfreut, dass sich ein solch erfahrener Gastronom aus Saarbrücken wie Ognyan Naydenova gemeinsam mit seiner Ehefrau Trayankaund seinem Bruder Lyubomir, der übrigens lange Jahre als Koch in der L’Osteria gearbeitet hat, in Lebach niederlassen – und sich auch gleich an Veranstaltungen wie „Be the Lights“ oder dem „Mondscheinmarkt“ beteiligen.
Wer sich von der Qualität der Speisen überzeugen möchte, hat derzeit zwei Möglichkeiten: entweder mittags oder abends die gemütliche Atmosphäre im Restaurant Am Markt 4b genießen oder sich Burger, Pizza, Wraps, Salate und Snacks bequem über Lieferando.de und Speisekarte24 nach Hause oder ins Büro liefern lassen. Übrigens: montags bis freitags gibt es im Restaurant vor Ort von 12 Uhr bis 15 Uhr ein spezielles Mittagsangebot mit Burger nach Wahl, Pommes und Getränk.
Das „Fresh Bar & Dinner“ ist täglich ohne Ruhetag geöffnet von 12 Uhr bis 23 Uhr, am Wochenende bis 24 Uhr und bietet auch für Gesellschaften bis zu 90 Personen (samt Nebenzimmer) Platz. Reservierungen werden gerne unter 01521-2298479 oder bardinnerfresh@gmail.com entgegengenommen.
Das „Fresh Bar & Dinner“ befindet sich in der 1. Etage, ist über das Parkdeck aber auch barrierefrei zu erreichen.
Von links: Wirtschaftsförderer Roman Werth, das Inhaber-Ehepaar Ognyan und Trayanka Naydenova, Bürgermeister Klauspeter Brill. Foto: Kirsch/Stadt
Doppelhaushalt verabschiedet
In seiner jüngsten Sitzung hat der Rat der Stadt Lebach den Doppelhaushalt für 2025/2026 verabschiedet und einstimmig der Vorlage der Verwaltung zugestimmt.
Bürgermeister Klauspeter Brill blickte in seiner Haushaltrede zunächst zurück: „Hinter uns liegen turbulente Jahre. Doch weder Pandemie noch Ukraine-Krieg oder Energiekrise haben den städtischen Haushalt auf Dauer belastet. Selbst die kommunalen Hochwasserschäden scheinen zu stemmen zu sein.“ In all den Krisenjahren war es möglich, ein positives Ergebnis zu erzielen und Liquiditätskredite zurückzufahren.
Für die kommenden Jahre sehe es derzeit jedoch düster aus. Auf der einen Seite steigen die Steuereinnahmen aufgrund der Rezession weniger stark. Andererseits heizen Inflation und globale Krisen die kommunalen Ausgaben weiter an. Im Haushalt der Stadt Lebach muss daher ab 2026 wieder mit Fehlbeträgen gerechnet werden.
Kreisumlage erneut überproportional gestiegen
Größter Ausgabeposten bleibt nach wie vor die Kreisumlage. In den letzten beiden Jahren ist diese wegen der hohen Flüchtlings- und Energiekosten mit rd. 1,7 Mio. Euro überproportional angestiegen. Nach dem Haushaltsentwurf des Kreises für 2025 wird die Kreisumlage aufgrund der weiter ansteigenden Sozialausgaben, des hohen Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst und dem weiteren Ausbau der Betreuung von Kindern und Jugendlichen um weitere1,4 Mio. Euro steigen.
Die beschlossenen Rechtsansprüche im Bildungs- und Betreuungsbereich sowie die Einführung kostenloser Kindergartenplätze wirken sich zudem negativ auf die städtischen Finanzen aus. Der Bedarf an Räumlichkeiten und Fachkräften wird in den kommenden Jahren stetig steigen. Der Rathauschef erklärt: „Bereits jetzt schlägt sich dieser Mehrbedarf im Investitionsprogramm des vorgelegten Doppelhaushaltes 2025/2026 nieder. Der Ansatz für Investitionen liegt in den kommenden beiden Jahren bei insgesamt rund 27 Mio. Euro. Alleine 12 Millionen – also knapp die Hälfte des Investitionsvolumens der Stadt Lebach – entfallen auf Neu- und Erweiterungsbauten für Kindertagesstätten und die Nachmittagsbetreuung an Schulen.“
Priorisierung von Investitions- und Sanierungsmaßnahmen
Weitere 6 Millionen Euro werden für die Erweiterung des Gewerbegebietes „Auf Häpelt“ und 2,7 Mio. Euro für die hochwasserbedingte Sanierung des Rathauses veranschlagt.
Personelle und finanzielle Zwänge führen dazu, dass eine Priorisierung der Investitions- und Sanierungsmaßnahmen unumgänglich ist. „Bereits jetzt ist es mit den vorhandenen personellen Ressourcen kaum noch möglich, die bestehenden Pflicht-Aufgaben zu erledigen sowie die hierzu erforderliche Infrastruktur mit Schulen, Feuerwehrgerätehäusern und Straßen im Stadtgebiet im erforderlichen und wünschenswerten Umfang zu sanieren. Ganz zu schweigen von der Sanierung „freiwilliger“ Immobilien wie Dorfgemeinschaftshäuser, Mehrzweckhallen und Leichenhallen oder auch Investitionen in neue Projekte.
Trotz allem sieht der Doppelhaushalt 2025/2026 Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen in allen Stadtteilen vor. Außerdem ist weder eine Erhöhung des Grundsteuervolumens noch des Gewerbesteuerhebesatzes geplant.
Briefwahl zur Bundestagswahl
Das Briefwahlbüro im Lebacher Rathaus ist geöffnet und barrierefrei erreichbar. Es befindet sich im Erdgeschoss in den Räumen der ehemaligen Stadtbibliothek.
Öffnungszeiten sind:
Montag 8:00 bis 12:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag: 8:00 bis 12:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 8:00 bis 18:00 Uhr durchgehend
Freitag: 8:00 bis 12:00 Uhr
zusätzlich am
Samstag, 15.02.2025: 8:00 bis 14:00 Uhr
Freitag, 21.02.2025: 8:00 bis 15:00 Uhr
Wahlberechtigte können die Briefwahl nach wie vor per Post, per eMail(briefwahl@lebach.de) oder online über https://t1p.de/smwk3 beantragen.
Oder Sie kommen mit Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte und Ihrem Personalausweis ins Rathaus und nehmen die Briefwahlunterlagen dort persönlich – oder mit entsprechender Vollmacht für andere Personen – entgegen.
Bitte senden Sie die Briefwahlunterlagen schnellstmöglich zurück, geben diese im Rathaus ab oder wählen direkt vor Ort im Briefwahlbüro.
Die Briefwahlunterlagen müssen bis zum Wahlsonntag (23. Februar), spätestens um 18 Uhr eingegangen sein. Die Frist für die Beantragung der Briefwahlunterlagen endet am Freitag, 21. Februar, um 15 Uhr. Am Samstag, 22. Februar, können von 8:00 bis 12:00 Uhr nur noch verloren gegangene oder nicht erhaltene Wahlscheine auf Antrag im Briefwahlbüro ersetzt werden. Reguläre Briefwahl ist an diesem Tag nicht mehr möglich.
Neujahrsempfang der Europastadt Saarlouis: „Es gibt nur uns zusammen!“
Eine Bühne vor der Bühne im Festsaal: Mehr als nur symbolisch trat OB Marc Speicher damit bei seinem ersten Neujahrsempfang in die Mitte seiner Gäste im Theater am Ring. Seine Botschaft: „Es gibt nicht ‚Ihr‘ und ‚Wir‘, es gibt nur uns zusammen als Europastadt Saarlouis! Es geht darum, die Stadt schöner zu machen, besser zu machen. Dazu zählen auch Kritik und Ideen, um Saarlouis voranzubringen, und Sie alle sind herzlich dazu eingeladen das mit uns gemeinsam anzugehen.“
Vieles hat sich bereits getan, seit der neue Verwaltungschef vor rund drei Monaten an selber Stelle zu seinem offiziellen Amtsantritt eingeladen hatte. „Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung sind ganz wichtig für unsere Stadt“, sagte Speicher. „Das ist auch eine Standortfrage, wie sicher man sich fühlt und wie sicher es tatsächlich ist.“ Dazu wurden etwa hausinterne Strukturen verbessert, die Aktion „Mir passen off“ vor Kitas, Schulen und Altenheimen ins Leben gerufen oder auch, gemeinsam mit Landespolizei und weiteren Akteuren, bestehende Sicherheitsmaßnahmen rund um Weihnachtsmarkt und Heiligmorgen angesichts der Ereignisse von Magdeburg erhöht.
Mit Blick auf Saarlouis als Einkaufsstadt erklärte Speicher: „Die Rahmenbedingungen für den Einzelhandel sind heute schwerer, alleine durch den Onlinehandel. Aber wir wollen die Stadt nach unseren Möglichkeiten lebenswert und noch attraktiver machen.“ Ein großartiger Erfolg dabei: Der erste Black Saturday im November, mit kostenlosem Parken und kostenlosen Bussen, mit Rahmenprogramm und Präsenz der Verwaltungsspitze. „Es war schön zu sehen, wie man Saarlouis als Einkaufsstadt wahrnehmen konnte. Wir haben einen bewussten Akzent gesetzt gegen den reinen Onlinehandel.“ Dabei hob der Oberbürgermeister auch die besondere Rolle der neuen Citymanagerin Kirsten Cortez und ihrer Geschäftsstelle in der Deutschen Straße hervor.
Zugleich sprach Speicher auch über den spürbaren Strukturwandel, sei es der Wendepunkt bei Ford mit dem Ende der automobilen Vollproduktion und der gleichzeitigen Transformation hin zu neuen Feldern mit dem Erhalt von 1.000 Arbeitsplätzen oder die bevorstehende Ansiedlung von Vetter Pharma: „Ein Großteil der Transformation im Saarland wird in Saarlouis stattfinden.“ Ein wichtiger Prozess wurde im Dezember beendet: „Grünes Licht für grünen Stahl! Als Städte und Gemeinden haben wir den Weg freigemacht, dass die Transformation auch erfolgen kann.“ Was Dillingen, Saarlouis und Dillinger geleistet haben, sei nicht nur ein großer Erfolg, sondern auch ein Kraftakt, der in seiner Geschwindigkeit bundesweit als Vorbild diene.
Ferner hob Speicher die Rolle des Ehrenamtes hervor, das nur funktioniere, „wenn es auch Herzensangelegenheit ist“. Er sprach über das bevorstehende 350-jährige Stadtjubiläum im Jahr 2030, für das zur Vorbereitung bereits eine Arbeitsgruppe im Rathaus einberufen wurde. Zudem konnte Ehrenbürger Alfred Gulden erneut als Stadtschreiber gewonnen werden und auch die Stadtchronik, die Hans Jörg Schuh erstmals 1980 veröffentlichte, wird bis dahin fortgeschrieben. Er erinnerte an den 100. Geburtstag von Esther Bejarano, die Einweihung des Mahnmals für die Opfer von Hass, Diskriminierung und Gewalt sowie an den Besuch von US-Veteranen. Mit dem 101-jährigen Ceo Bauer war unter diesen auch der letzte Überlebende der US-Division, die 1945 Saarlouis von den Nazis befreite – Speicher: „Für mich der bewegendste Moment meiner Amtszeit bisher!“
Weitere Themen des Abends: Die Partnerstädte Saint-Nazaire und Eisenhüttenstadt, Digitalisierung und Erinnerungskultur, die schönen Eindrücke vom Fotowettbewerb für die Einladungskarte der Verwaltungsspitze aber auch erklärte Schwerpunkte in den Stadtteilen sowie die investiven Maßnahmen in Kitas und Grundschulen.
Ein besonderes Wort des Dankes galt den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus: „Wenn man neu irgendwo anfängt ist man froh, wenn man auf ein gutes Team und eine gute Kameradschaft trifft, gut aufgenommen und unterstützt wird. Es macht viel Freude im Rathaus für Saarlouis zu arbeiten.“
Das Rahmenprogramm wurde gestaltet durch dass Brass Ensemble der Bergkapelle Saar und den Saar-Knappenchor, DJane M.J., die Sternsinger der Pfarrei St. Ludwig und die U15 der Faasend Rebellen.
Mit seinem ersten Neujahrsempfang begrüßte OB Marc Speicher seine Gäste bei vollem Haus im Theater am Ring im neuen Jahr. Dabei blickte er auf die ersten drei Monate seiner Amtszeit zurück und gab einen Ausblick auf wichtige Themen für die Europastadt Saarlouis. Zugleich lud er die Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden, aus der Unternehmerschaft und dem Ehrenamt dazu auf, die Stadt gemeinsam schöner und besser zu machen. Seine Botschaft: „Es gibt nur uns zusammen!“
Bilder: Sascha Schmidt
Öffnungszeiten Wahlamt Saarlouis
Das Wahlamt der Kreisstadt Saarlouis hat ab sofort zur Ausübung des persönlichen Wahlrechts geöffnet. Über die verlängerten Öffnungszeiten des Wahlamtes hinaus, öffnet dieses zusätzlich am Samstag, den 15. Februar in der Zeit von 9 bis 12 Uhr, um auch den Wählerinnen und Wählern eine persönliche Briefwahl vor Ort zu ermöglichen, die zu den üblichen Öffnungszeiten nicht persönlich erscheinen können oder die Postzusendung der Briefwahlunterlagen nicht in Anspruch nehmen möchten. Das Wahlamt befindet sich im Empfangssaal des Rathauses, Großer Markt 1, 1. OG und ist barrierefrei zu erreichen.
Öffnungszeiten des Wahlamtes:
Mo: 08:00 – 16:30 Uhr
Di: 08:00 – 16:30 Uhr
Mi: 08:00 – 16:30 Uhr
Do: 08:00 – 17:00 Uhr
Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Sa 15.02.: 09:00 – 12:00 Uhr
Fr 21.02.: 08:00 – 15:00 Uhr
Oberbürgermeister Marc Speicher und Bürgermeister Carsten Quirin empfangen Vertreter der Caritas im Saarlouiser Rathaus
Oberbürgermeister Marc Speicher und Bürgermeister Carsten Quirin haben Vertreter der Caritas zu einem Gespräch im Saarlouiser Rathaus empfangen. Anwesend waren Frank Kettern, Caritasdirektor des Caritasverbandes Saar-Hochwald e.V., Franz Hechenblaikner, Diakon des Verbandes, sowie Sandra Weiß, Bereichsleiterin für Einrichtungen.
Im Rahmen des Treffens wurde die aktuelle Lage in Saarlouis thematisiert und über geplante Aktionen sowie zukünftige Projekte der Caritas gesprochen. OB Marc Speicher unterstrich dabei die wichtige Rolle, die Organisationen wie die Caritas für das gesellschaftliche Zusammenleben und die Gemeinschaft spielen. „Das Engagement solcher Institutionen ist für das Wohl unserer Stadt von unverzichtbarer Bedeutung. Wir danken Ihnen allen für Ihre herausragende Arbeit und Ihren unermüdlichen Einsatz“, so Speicher.
Auch Bürgermeister Carsten Quirin schloss sich den Worten des Oberbürgermeisters an und dankte den Caritas-Vertretern für ihr Engagement. „Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass die Caritas auch in Zukunft einen entscheidenden Beitrag für das Wohl unserer Stadt leisten wird“, erklärte Quirin.
Alle Beteiligten hoben hervor, dass die Stadt Saarlouis und die Caritas ihre Partnerschaft in verschiedenen Projekten weiterführen werden, um das soziale Zusammenleben in der Stadt zu fördern. Sie verständigten sich darauf, gemeinsam an Lösungen für die sozialen Herausforderungen der Stadt zu arbeiten und so das Wohl der Saarlouiser Bürger langfristig zu unterstützen.
Bild v.l.: Oberbürgermeister Marc Speicher, Frank Kettern, Sandra Weiß, Franz Hechenblaikner, Bürgermeister Carsten Quirin
Benefizkonzert „Kinder helfen Kindern“
Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ fand im November in der Pfarrkirche Thalexweiler ein beeindruckendes Benefizkonzert statt. Die Jugendorchester, Kinderchöre und Jugend-Theatergruppen, die Kinder der Kulturgemeinschaft, des Stadtverbandes der kulturellen Vereine Lebach traten gemeinsam für einen guten Zweck auf: zugunsten des Kinderhospiz- und Palliativteams Saar.
Mit diesem Konzert verfolgte der Stadtverband der kulturellen Vereine Lebach zwei Herzensanliegen:Der Stadtverband ist äußerst stolz auf die jungen Talente, die Jahr für Jahr bei lokalen Konzerten und Veranstaltungen ihr Können unter Beweis stellen. Diese Jugendlichen investieren viel Zeit und Leidenschaft in ihre Entwicklung – Grund genug, sie bei dieser Gelegenheit zusammenzubringen und ihre Leistungen gebührend zu würdigen. Neben dem kulturellen Erlebnis stand vor allem das Ziel im Vordergrund, Spenden für das Kinderhospiz- und Palliativteam Saar zu sammeln. Dank der großzügigen Unterstützung der Gäste konnte eine beeindruckende Summe von 2.000 Euro übergebenwerden.
Das Kinderhospiz- und Palliativteam Saar setzt sich dafür ein, schwerstkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien zu Hause zu begleiten und zu unterstützen. Dabei liegt der Fokus darauf, die Lebensqualität der Betroffenen zu fördern und so lange wie möglich zu erhalten. Die Bedeutung dieser Initiative fasst Dieter Pfeifer, Vorsitzender des Stadtverbandes der kulturellen Vereine der Stadt Lebach, folgendermaßen zusammen: „Wir wollen zur Lebensfreude der Kinder und Jugendlichen beitragen. Denn es gibt noch so viel zu leben.“Lukas Buchheit und Kathrin Zöhler (vorne), Dieter Pfeifer, Rudolf Oster und Karsten Schwinn mit dem symbolischen Spendenscheck. Foto: Ruth Dalstein
Aktionsplan Armutsbekämpfung sowie Wohnungslosenbericht des Landes vorgestellt
Bürgermeister Carsten Quirin begrüßte die Mitglieder der Netzwerke Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung im Theater am Ring zur Vorstellung des Aktionsplanes Armutsbekämpfung sowie Wohnungslosenbericht des Landes. Seinen besonderen Dank richtete er an die Vertreterinnen des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit Frau Koch (stellvertretende Leiterin des Referates B5) sowie Frau Ploetz (Grundsatzreferentin). Bürgermeister Carsten Quirin wies in seinen einführenden Worten unter anderem darauf hin, dass die Stadt Saarlouis im Handlungsfeld Armutsbekämpfung bereits seit vielen Jahren einen multiprofessionellen Ansatz verfolgt. So wurden in Roden und Fraulautern mit den Projekten ‚Sozialer Zusammenhalt‘ sowie BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) niedrigschwellige Angebotsstrukturen für betroffene Menschen geschaffen.
Die Stadt Saarlouis verfügt mit den Netzwerken Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung über wesentliche Instrumente im Rahmen der Armutsbekämpfung. Die Stabsstelle Sozialplanung der Kreisstadt Saarlouis strebt im Sinne eines inklusiven Ansatzes eine chancengleiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.
So werden im Rahmen der Sozialplanung und Sozialberichterstattung unterschiedliche Beteiligungsformate (Workshops, Bürgerbefragungen, Runde Tische etc.) eingesetzt, um mit einer zielgruppenorientierten Partizipation die Kommune für alle Menschen zu gestalten.
Frau Koch stellte u.a. die Handlungsfelder des Aktionsplanes vor: Sozialer und bezahlbarer Wohnraum, Energiesicherung, Kinderarmut und Bildung, Infrastruktur und Mobilität, Gesundheit, Integration sowie Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Des Weiteren stellte Frau Koch den Beirat zur Armutsbekämpfung des Landes sowie dessen Aufgaben vor: Dieser besteht darin, auf der Grundlage sozialwissenschaftlicher Forschung und Erkenntnisse, Erfahrungen in der Armutsprävention sowie einer aussagekräftigen Armutsberichterstattung für das Saarland situationsbezogene Maßnahmen zu erarbeiten, zu beschließen und zu fördern. Gemeinsam mit der Geschäftsstelle im Ministerium wird an nachhaltigen und abgestimmten Maßnahmen gearbeitet. Auch an der Erstellung des Dritten Aktionsplan zur Armutsbekämpfung haben die im Beirat vertretenen Organisationen mitgewirkt und die Erarbeitung in den themenspezifischen Arbeitsgruppen eng begleitet. Dem Beirat gehören neben den Kirchen die Bundesagentur für Arbeit, Nichtregierungsorganisationen, die Arbeitskammer, Städte- und Gemeindetag, Landkreistag sowie Vertretungen der Ministerien an.
Das Handlungsfeld Sozialer und bezahlbarer Wohnraum spezifizierte Frau Ploetz in der Vorstellung des Wohnungslosenberichtes für das Saarland, der von der HTW Saar erstellt wurde.
Ein Instrument der Partizipation bilden hierbei die vorhandenen Netzwerke. Vertretungen unterschiedlicher Organisationen, Einrichtungen, Behörden und Interessengruppen versammeln sich gleichberechtigt in Netzwerken um ein Thema oder Problem zu diskutieren. Die Beteiligung vieler fachlicher Akteure ist ausdrücklich erwünscht, um am Ende der Entscheidungsfindung ein möglichst breit getragenes Ergebnis zu erzielen.
Bürgermeister Carsten Quirin begrüßt die Mitglieder der Netzwerke Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung im Theater am Ring.
Aktionsplan Armutsbekämpfung sowie Wohnungslosenbericht des Landes vorgestellt
Bürgermeister Carsten Quirin begrüßte die Mitglieder der Netzwerke Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung im Theater am Ring zur Vorstellung des Aktionsplanes Armutsbekämpfung sowie Wohnungslosenbericht des Landes. Seinen besonderen Dank richtete er an die Vertreterinnen des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit Frau Koch (stellvertretende Leiterin des Referates B5) sowie Frau Ploetz (Grundsatzreferentin). Bürgermeister Carsten Quirin wies in seinen einführenden Worten unter anderem darauf hin, dass die Stadt Saarlouis im Handlungsfeld Armutsbekämpfung bereits seit vielen Jahren einen multiprofessionellen Ansatz verfolgt. So wurden in Roden und Fraulautern mit den Projekten ‚Sozialer Zusammenhalt‘ sowie BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) niedrigschwellige Angebotsstrukturen für betroffene Menschen geschaffen.
Die Stadt Saarlouis verfügt mit den Netzwerken Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung über wesentliche Instrumente im Rahmen der Armutsbekämpfung. Die Stabsstelle Sozialplanung der Kreisstadt Saarlouis strebt im Sinne eines inklusiven Ansatzes eine chancengleiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.So werden im Rahmen der Sozialplanung und Sozialberichterstattung unterschiedliche Beteiligungsformate (Workshops, Bürgerbefragungen, Runde Tische etc.) eingesetzt, um mit einer zielgruppenorientierten Partizipation die Kommune für alle Menschen zu gestalten.
Frau Koch stellte u.a. die Handlungsfelder des Aktionsplanes vor: Sozialer und bezahlbarer Wohnraum, Energiesicherung, Kinderarmut und Bildung, Infrastruktur und Mobilität, Gesundheit, Integration sowie Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Des Weiteren stellte Frau Koch den Beirat zur Armutsbekämpfung des Landes sowie dessen Aufgaben vor: Dieser besteht darin, auf der Grundlage sozialwissenschaftlicher Forschung und Erkenntnisse, Erfahrungen in der Armutsprävention sowie einer aussagekräftigen Armutsberichterstattung für das Saarland situationsbezogene Maßnahmen zu erarbeiten, zu beschließen und zu fördern. Gemeinsam mit der Geschäftsstelle im Ministerium wird an nachhaltigen und abgestimmten Maßnahmen gearbeitet. Auch an der Erstellung des Dritten Aktionsplan zur Armutsbekämpfung haben die im Beirat vertretenen Organisationen mitgewirkt und die Erarbeitung in den themenspezifischen Arbeitsgruppen eng begleitet. Dem Beirat gehören neben den Kirchen die Bundesagentur für Arbeit, Nichtregierungsorganisationen, die Arbeitskammer, Städte- und Gemeindetag, Landkreistag sowie Vertretungen der Ministerien an.
Das Handlungsfeld Sozialer und bezahlbarer Wohnraum spezifizierte Frau Ploetz in der Vorstellung des Wohnungslosenberichtes für das Saarland, der von der HTW Saar erstellt wurde.
Ein Instrument der Partizipation bilden hierbei die vorhandenen Netzwerke. Vertretungen unterschiedlicher Organisationen, Einrichtungen, Behörden und Interessengruppen versammeln sich gleichberechtigt in Netzwerken um ein Thema oder Problem zu diskutieren. Die Beteiligung vieler fachlicher Akteure ist ausdrücklich erwünscht, um am Ende der Entscheidungsfindung ein möglichst breit getragenes Ergebnis zu erzielen.
Bildtext: Bürgermeister Carsten Quirin begrüßt die Mitglieder der Netzwerke Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung im Theater am Ring.
Alfred Gulden – „Die Schnecken nach Metz treiben“ – Film. Lesung. Gespräch. Buchvorstellung.
Am Sonntag, 16. Februar 2025 um 11 Uhr, stellt der Autor und Filmemacher Alfred Gulden sein neuestes Buch „Die Schnecken nach Metz treiben“ auf Einladung der Stadtbibliothek Saarlouis im Theater am Ring vor.
„Die Schnecken nach Metz treiben“ ist eine Redewendung, die zumindest jeder Saarlouiser noch aus seiner Kindheit mit dem „Rügenton“ von Mutter oder Vater oder Lehrer im Ohr hat: „Treibst Du wieder die Schnecken nach Metz!“, bedeutet: zu langsam sein, verspielt sein, verträumt sein. Sie ist die saarländisch-luxemburgische Variante von „Eulen nach Athen tragen“.
Vor fünf Jahren hatte Alfred Gulden die Idee, eine Filmreihe aus kleinen, dreiminütigen Filmgedichten zu machen. 2024 gab es jeden Donnerstag einen neuen Film, der die Woche über auf YouTube gezeigt wurde. 52 kurze Filme mit ganz verschiedenen Themen, die aber alle entlang der alten Poststraße von Saarlouis nach Metz (place St. Louis) über die lothringische Hochebene aufgefädelt waren. Muschelkalkwege, Mispelbäume, keltische Quellheiligtümer, Bunker, Heeresstraßen/ Aufmarschwege, Wegkreuze/Wegweiser, die weißen Kühe der Druiden, Dörfchen, Städtchen bei Nacht, Wehrkirchlein, Windräder, Weiher, Wassertürme, Denkmäler (von Michel Ney in Saarlouis und Metz) und vieles andere waren Motive der Filmgedichte. Besonderheiten, Eigenes auf den zweiten Blick, das unsere Landschaft Prägende.
Mit dem Fotografen/Kameramann Christian Schu hat Alfred Gulden zu allen Jahreszeiten, zu allen Tages- und Nachtzeiten fünf Jahre lang gedreht. Aus den ca. 50 Stunden Filmmaterial sind dann die kleinen Filmgedichte entstanden. Mit eigenen Texten, eigens dafür gemachten Musiken.
Während der Produktion kam dem Filmemacher Gulden die Idee, aus dem Zyklus der 52 YouTube Filmgedichte ein Buch zu machen, oder war es in dem Fall doch nicht mehr der Autor und Schriftsteller Gulden. Unnötig dieser Gedanke, so wie beim Drehen der Autor im Hintergrund wirkt, meldet sich beim Schreiben der Filmemacher. So gibt es im Buch zu jedem einzelnen Film einen Film-still (ein bezeichnendes Foto aus dem jeweiligen Film), die Niederschrift des Textes, der im Film zu hören ist und einen Begleittext (ein Zusatz bei YouTube).
Aber, das ist das Neue, das Andere: im Buch gibt es 52 QR-Codes, die von der gedruckten Welt zu dem jeweiligen Film leiten. Ein Zusammen der Gutenberg-Galaxy mit der digitalen Welt. Man kann nicht nur das gedruckte, verharrende Wort lesen und das ruhende Bild sehen, sondern kann das gesprochene Wort hören, den bewegten Bildern im dazugehörigen Film folgen.
Bei der Matinee am 16. Februar 2025 um 11 Uhr im Theater am Ring wird das Buch „Die Schnecken nach Metz treiben“ zum ersten Mal vorgestellt. Alfred Gulden wird kurze Passagen daraus lesen und es werden einige der YouTube-Filme gezeigt.
Bei der Buchvorstellung wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt. Alfred Gulden wird mit seinen Mitstreitern Helge Barthold, Bernd Heinrich, Christian Schu und Volker Schütz über die Entstehung der Filmreihe und des Buches reden. Im Anschluss an die Veranstaltung kann man eine limitierte Ausgabe des Buches mit Signatur und „Schneckenstempel“ erwerben.
Die Buchvorstellung findet am Sonntag, 16.02.2025 um 11 Uhr im Festsaal des Theaters am Ring Saarlouis statt. Einlass ist um 10:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Fotos: Christian Schu
Sicherheit für Saarlouis: Schnittschutzschals für Stadtpolizei und Ordnungsamt
Die Stadtpolizei sowie die Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Europastadt Saarlouis wurden mit neuen Schnittschutzschals ausgestattet. Oberbürgermeister Marc Speicher betonte bei der Übergabe: „Es geht um Sicherheit und Ordnung für Saarlouis. Dazu gehört, dass wir die schützen, die für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit in unserer Heimatstadt unterwegs sind.“
Gemeinsam mit Bürgermeister Carsten Quirin und Christian Bost, Amtsleiter des Amtes für Ordnung und Bürgerdienste, inspizierte und verteilte er persönlich die neue Schutzausrüstung. Die neuen Schnittschutzschals zeichnen sich durch ihre dünne, unauffällige Beschaffenheit aus und integrieren sich problemlos in den Arbeitsalltag. Trotz ihres dezenten Erscheinungsbildes bieten sie effektiven Schutz vor Schnittverletzungen, was die Sicherheit der Mitarbeiter erhöhen wird.
„Wir setzen damit ein klares Zeichen und tragen konkret zur Sicherheit unserer Beschäftigten bei. Als Dienstherr ist es mir wichtig, dass sich meine Mitarbeiter sicher fühlen und in der Ausübung ihrer Arbeit geschützt sind“, so Oberbürgermeister Speicher.
Bürgermeister Carsten Quirin ergänzt: „Der Schutz der Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Mit diesen Schnittschutzschals gehen wir einen ersten Schritt, um die Sicherheit im Dienst weiter zu verbessern.“
Die Stadt Saarlouis unterstreicht mit dieser Maßnahme ihr kontinuierliches Engagement für die Sicherheit derjenigen, die im öffentlichen Dienst tätig sind und täglich für das Wohl der Bürger sorgen.
Die neuen Schnittschutzschals zeichnen sich durch ihre dünne, unauffällige Beschaffenheit aus.
Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und Christian Bost, Amtsleiter des Amtes für Ordnung und Bürgerdienste inspizieren die neuen Schals.
Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und Christian Bost, Amtsleiter des Amtes für Ordnung und Bürgerdienste gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadtpolizei und des Ordnungsamtes.
Fotos: Sophia Tull
Quartiersbüro zieht ins Haus Europa – Wiedereröffnung im Frühsommer
Das Quartiersbüro Fraulautern ist umgezogen! Ab dem Frühsommer wird das Quartiersbüro in den neuen Räumlichkeiten des Haus Europa in der Rodener Straße 56 zu finden sein. Das Quartiersbüro bleibt auch am neuen Standort eine offene Anlaufstelle für Fragen, Anliegen und Ideen rund um Fraulautern. Ziel ist es, den Austausch und das Miteinander im Stadtteil weiter zu stärken. In den kommenden Wochen werden die neuen Räume eingerichtet, sodass zur Wiedereröffnung ein einladender Treffpunkt für alle entsteht.
Wir freuen uns darauf, im Frühsommer gemeinsam mit Ihnen die Wiedereröffnung zu feiern und den neuen Standort mit Leben zu füllen! Weitere Informationen zum genauen Eröffnungstermin folgen in Kürze. Selbstverständlich sind wir weiterhin für Sie erreichbar. Sie haben ein Anliegen? Rufen Sie gerne an (Tel.: 06831 – 443 675) oder schreiben Sie uns eine E-Mail: qm-fraulautern@saarlouis.de
Rückblick auf die Vernissage – Ernst Alt zum 90. Geburtstag
Erfolgreiche Eröffnung der umfassenden Werkschau von Ernst Alt in der Ludwig Galerie Saarlouis
Anlässlich des 90. Geburtstages des renommierten saarländischen Künstlers Ernst Alt (1935–2013) fand in der Ludwig Galerie Saarlouis die Vernissage der beeindruckenden Ausstellung statt. Zahlreiche Kunstinteressierte nutzten die Gelegenheit, um an diesem besonderen Abend das Schaffen des außergewöhnlichen Autodidakten zu würdigen.
Im Rahmen der Kunstaustellung wird erstmals das umfangreiche Werk Ernst Alts in seiner ganzen Bandbreite gezeigt. Alt ist insbesondere durch seine Arbeiten im sakralen und öffentlichen Raum bekannt geworden. Zu seinen herausragenden Werken gehören die Fensterzyklen der Kirche St. Ludwig in Saarlouis sowie die Bronzeportale von St. Johann in Saarbrücken und St. Laurentius in Ahrweiler.
Die Ausstellung verdeutlicht, wie tiefgreifend Ernst Alt von seiner ersten Italienreise im Jahr 1950 inspiriert wurde. Die Kultur und Geschichte Italiens blieben für ihn eine lebenslange Quelle der Inspiration. Seine Kunst verbindet antike Motive mit christlichen Themen und schafft immer wieder Bezüge zur Gegenwart.
Besucherinnen und Besucher der Vernissage konnten eine vielfältige Sammlung von Werken erleben, darunter: Frühwerke wie Zeichnungen und Linoldrucke aus den 1950er Jahren, Plastische Arbeiten und Gemälde, Künstlerisch gestaltete Tagebücher mit bisher unveröffentlichten Zeichnungen und Entwürfen, Werke zu antiken und alttestamentlichen Themen sowie Darstellungen seines unverwechselbaren Menschenbildes.
Diese umfassende Werkschau bietet einen einzigartigen Einblick in Alts künstlerisches Schaffen, das von der Auseinandersetzung mit Antike, Mittelalter und Moderne geprägt ist.
Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Orgelbauverein Saarlouis e.V., dem Förderverein Ernst-Alt-Kunstforum e.V. und dem Museum am Dom in Trier realisiert.
„Ernst Alt hat im Bistum Trier, aber auch im gesamten Südwesten Deutschlands unverkennbare Kunstwerke geschaffen. Bei uns in Saarlouis sind seine Kirchenfenster in der Pfarrkirche St. Ludwig über die Stadt hinaus bekannt. Die Böhm’sche Brutalismus-Architektur der Kirche mit monotonen Formen und Farben bieten für die von Ernst Alt geschaffenen Kirchenfenster eine perfekte Umgebung um ganz besonders zur Geltung zukommen.“, so Bürgermeister Carsten Quirin, der die Gäste am Abend in der Ludwig Galerie begrüßt hatte.
Die Vernissage bot den Gästen die Möglichkeit, in die faszinierende Welt von Ernst Alt einzutauchen. Die Ludwig Galerie Saarlouis bedankt sich bei allen Unterstützern und Gästen, die ihre Geschichten und Erlebnisse rund um die Persona Ernst Alt teilten und die diesen besonderen Abend unvergesslich gemacht haben.
Die Ausstellung ist noch bis zum 01. Juni 2025 in der Ludwig Galerie Saarlouis zu sehen und steht unter der Schirmherrschaft von Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlandes.
v.l.: Bürgermeister Carsten Quirin, Kulturamtsleiterin Julia Hennings, Leitung der Ludwig Galerie Dr. Claudia Wiotte-Franz, Dr. Thomas Albrecht und Thomas Schwarz
Für die musikalische Untermalung der Vernissage sorgte Lisa Saterdag mit ihrer Geige.
Die Besucher nahmen sich Zeit um die Bilder des Künstlers auf sich wirken zu lassen.
Bilder: Sophia Tull
Glasfaser-Ausbau geht voran
70 Prozent der Bauarbeiten fertiggestellt
Mit dem Glasfaserausbau rückt die digitale Zukunft in Lebach Schritt für Schritt näher. Seit 2023 rollen die Baumaschinen des von Deutsche Glasfaser beauftragten Baupartners Selecta durch die Straßen und beginnen nach und nach mit den Ausbauarbeiten für die neuen Glasfaser-Infrastruktur.
Über 200 Haushalte in Lebach können das schnelle und zukunftsweisende Glasfasernetz bereits nutzen. Die Anwohnerinnen und Anwohner können ab jetzt dank des schnellen und zukunftssicheren Glasfaseranschlusses mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde surfen, telefonieren und streamen.
Wie die Deutsche Glasfaser mitteilt, sind momentan ca. 70 Prozent der Bauarbeiten in unterschiedlichen Ortsteilen der Stadt Lebach fertiggestellt. Seit Anfang des Jahres haben die Tiefbauarbeiten im Ortsteil Steinbach begonnen. Alle Haushalte im Ausbaugebiet in Lebach, die sich für einen Anschluss an das Glasfasernetz entschieden haben, werden im weiteren Prozess gebaut und aktiviert.
Deutsche Glasfaser baut in der Lebach FTTH-Glasfaserleitungen (Fiber To The Home). Hier verlegt das Unternehmen Glasfaser direkt und für volle Leistungsstärke ins Haus.
Mehr Informationen zum Glasfaserausbau gibt es über die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline unter 02861 – 890 60 940 (montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr) oder unter www.deutsche-glasfaser.de.
Bürgerbüro jetzt mit moderner elektronischer Anmeldung
Einfacher, schneller und effizienter Service für Bürgerinnen und Bürger
Im Foyer des Rathauses wurde ein weiterer Schritt in Richtung Verwaltungsdigitalisierung umgesetzt: Eine neue elektronische Anmeldestation erleichtert ab sofort den Besuch im Bürgerbüro. Direkt an der Information können sich Bürgerinnen und Bürger nun bequem und schnell mit ihrem Anliegen an der Infostele anmelden.
Dank der intuitiven Benutzeroberfläche können die Bürgerinnen und Bürger ihr Anliegen selbst auswählen und bestätigen. Dies ermöglicht nicht nur eine schnellere Bearbeitung, sondern auch eine optimale Vorbereitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros auf die jeweiligen Anliegen.
„Mit der Einführung der elektronischen Anmeldung verbessern wir nicht nur den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger, sondern gehen in Richtung Fortschritt bei der Digitalisierung der Verwaltung. Abläufe werden effizienter, Wartezeiten verkürzt und die Kommunikation zwischen Bürger und Verwaltung vereinfacht“, erklärt Oberbürgermeister Marc Speicher.
Die neue Infostele wurde installiert, um den Bürgerservice zukunftsfähig zu gestalten und die Digitalisierung in der Stadtverwaltung aktiv voranzutreiben. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die neue Möglichkeit der Anmeldung auszuprobieren und so von den verbesserten Abläufen zu profitieren.
Digitale Anmeldung leicht gemacht – OB Marc Speicher und Christian Bost (Amtsleiter – Amt für Ordnung und Bürgerdienste) präsentieren das neue Terminal im Bürgerbüro, das die Anmeldung für verschiedene Dienstleistungen erleichtert.
Bild: Sophia Tull
Bilderbuchkino in der Stadtbibliothek Saarlouis
Am Dienstag, 25. Februar, präsentiert die Stadtbibliothek Saarlouis um 15.30 Uhr das Bilderbuch „Bauer Beck im Versteck“ als Bilderbuchkino. Bauer Beck braucht seinen Schlaf. Aber seit Tagen schreit nachts die Kuh, weil das Pferd sie getreten hat, und das Schaf und die Ziege meckern, weil die Hühner so laut streiten. So kann das nicht mehr weiter gehen schimpft Bauer Beck und legt sich auf die Lauer. Kein Wunder, dass niemand auf dem Hof seinen Schlaf bekommt. Jede Menge Mäuse treiben auf dem Heuboden ihr Unwesen und halten alle wach. Bauer Beck überlegt, wie er die Mäuse loswerden kann, aber die sind schlau und verstecken sich. Da hat Bauer Beck eine Idee … Ein neues turbulentes Bauernhof-Abenteuer mit Bauer Beck und seinen Tieren. Zum Bilderbuchkino sind alle Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmelden kann man sich unter Tel.-Nr. 06831/69890-60. Der Eintritt ist wie immer frei. Nach der Vorführung haben die Kinder natürlich noch die Möglichkeit zu malen oder in den zahlreichen Büchern zu stöbern. Darüber hinaus bietet die Stadtbibliothek Saarlouis ihren Kunden ein vielfältiges Angebot an Kinder- und Jugendliteratur, Belletristik, Hörbüchern auf CD, Literatur zur Alltagsbewältigung und Bildung, für Hobby und Freizeit und DVDs. Die Stadtbibliothek Saarlouis befindet sich im Theater am Ring, Souterrain, Eingang Lothringer Straße. Die Öffnungszeiten sind Montag und Dienstag von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Donnerstag von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie Freitag von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr.
„Thelma – Rache war nie Süsser“ wird in der Saarlouiser Senioren (50+) – Film – Mittwochsreihe gezeigt
Die Seniorenmoderatorin der Kreisstadt Saarlouis bietet in Kooperation mit dem Kino
„My movie World“ Saarlouis wieder einen neuen Film an. Die Vorführung findet am Mittwoch, den 05. Februar um 17.00 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 6,50 Euro.
„Als Internet-Betrüger die alleinstehende Rentnerin Thelma um ihr gesamtes Vermögen bringen, möchte die 93-jährige Frau aus Scham im Erdboden versinken. Doch dann liest sie in der Zeitung, wie Tom Cruise trotz seines Alters immer noch ein Actionstar ist. Und was er kann, kann sie schon lange. Mit der Unterstützung ihres alten Freundes Ben und seinem Roller macht sie sich auf den Weg, ihr Geld zurückzufordern und die Betrüger zur Rechenschaft zu ziehen.“
Darsteller u.a. June Squibb, Fred Hechinger, Richard Roundtree, Regie: Joshua Margolin.
Nähere Informationen erteilt das Kino “Capitol Movie World” unter Telefon: 06831/ 2345 und die Seniorenmoderatorin der Kreisstadt Saarlouis, Birgit Cramaro, Telefon: 06831/443-383, Telefax: 06831/443-410, Email: cramaro@saarlouis.de.
Oberbürgermeister Marc Speicher begrüßt das neue Unternehmen Empathieprojekt in Saarlouis
Oberbürgermeister Marc Speicher hat das neue Unternehmen Empathieprojekt in Saarlouis willkommen geheißen. Das Unternehmen ist im Bereich der Alltagsunterstützung tätig und bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Menschen zugeschnitten sind. Dabei beschäftigt das Unternehmen keine Pflegekräfte, sondern engagiert Alltagsbegleiter, die den Betroffenen in ihrem täglichen Leben zur Seite stehen.
Im Rahmen eines Austausches wurden die aktuelle Lage der ambulanten Pflegedienste sowie der allgemeinen Unterstützungsangebote in der Region besprochen.
Empathieprojekt bietet unter anderem Hilfe bei hauswirtschaftlichen Aufgaben wie der Reinigung und Pflege des Haushalts sowie Unterstützung bei Einkäufen und Besorgungen. Zusätzlich wird eine individuelle und bedürfnisgerechte Beschäftigung ermöglicht, die die geistige und körperliche Gesundheit fördert. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Angebots ist die Begleitung zu Arztbesuchen und Veranstaltungen, um soziale Kontakte zu pflegen und eine umfassende Versorgung zu gewährleisten. Diese Dienstleistungen sollen dazu beitragen, den Alltag der Klienten so selbstständig wie möglich zu gestalten.
„Mit Empathieprojekt setzen wir einen weiteren wichtigen Akzent in der Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen in Saarlouis. Wir freuen uns, dieses Unternehmen in unserer Stadt begrüßen zu dürfen und sehen großes Potenzial, die Lebensqualität für die Menschen vor Ort zu steigern“, erklärte Oberbürgermeister Marc Speicher.
Foto: Oberbürgermeister Marc Speicher begrüßt gemeinsam mit Bürgermeister Carsten Quirin und Citymanagerin Kirsten Cortez de Lobao Vertreter des Unternehmens Empathieprojekt.
„Geeintes Europa wichtiger denn je“: Honorarkonsulin lud zur traditionellen Galette des Rois
Weit mehr als ein Stück Kuchen: Die Galette des Rois ist ein geselliger Ausdruck des deutsch-französischen Miteinanders in Saarlouis, ein Bekenntnis zu Europa. Auch in diesem Jahr luden die französische Honorarkonsulin Myriam Bouchon und ihre Familie zum traditionellen Königskuchen im Empfangssaal des Rathauses – symbolträchtig am internationalen Tag der Frankophonie.
Kritische Töne prägten dabei ihren Blick zurück auf das Weltgeschehen im vergangenen Jahr: Kriege und Konflikte, nationalistische Tendenzen und populistische Persönlichkeiten – und auch das deutsch-französische Verhältnis sei einer Bewährungsprobe ausgesetzt. Doch: „Diese Entwicklungen dürfen uns nicht entmutigen“, hielt Honorarkonsulin Myriam Bouchon dagegen. „Vielmehr sollten sie uns zur Besinnung rufen und unseren Gestaltungswillen stärken: Als Gesellschaft tragen wir Verantwortung aktiv am demokratischen Prozess teilzunehmen, den Diskurs zu leben und Brücken zu bauen.“ Bildung, politisches Engagement und gegenseitiges Verständnis seien entscheidend, um Spaltung und Misstrauen entgegenzuwirken. Angesichts der geopolitischen Lage seien ein geeintes Europa und ein starkes deutsch-französisches Tandem wichtiger denn je.
Das bekräftigte auch OB Marc Speicher: „Saarlouis ist Europastadt und die deutsch-französischen Beziehungen spielen dabei für uns eine herausragende Rolle. Als Grenzstadt müssen wir das leben und das werden wir in Zukunft auch noch viel stärker herausstellen.“ So erinnerte Speicher unter anderem an die Schuman-Erklärung, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Jubiläum feiert und in der Robert Schuman die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl vorschlug. Daraus zitierte er: „Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung. Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen.“ Europa durch Taten entstehen zu lassen, dafür stehe auch die Agence Consulaire – eine von nur zwölf ihrer Art in ganz Deutschland. „Für Saarlouis ist das ein Alleinstellungsmerkmal“, hob Speicher hervor. „Ich bin beeindruckt von dem, was ihr hier leistet.“
Die traditionelle Galette des Rois in Saarlouis geht auf Michel Bouchon zurück, der seiner Tochter Myriam im Ehrenamt des Honorarkonsuls vorausging. Jedes Jahr lädt Familie Bouchon Vertreter aus Politik und Verwaltung, aus Schulen, Bundeswehr und Polizei zum Empfang im Saarlouiser Rathaus, um sich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken und um Akteure zusammenzubringen, die sich in Saarlouis für die Deutsch-Französische Freundschaft einsetzen.
saarFotos: Sascha Schmidt
Austausch über die Grenzen hinweg: Marc Speicher trifft luxemburgischen Honorarkonsul
Saarlouis ist Europastadt und der Austausch in der Großregion ist für Saarlouis von grundlegender Bedeutung. Daher besuchte der neue Oberbürgermeister Marc Speicher den luxemburgischen Honorarkonsul Jens Apelt in Saarbrücken. Das Aufeinandertreffen der beiden fand im Konsulat in Saarbrücken statt, das im Geschäftsgebäude von Herrn Apelt untergebracht ist.
In dem konstruktiven und vertrauensvollen Gespräch standen die enge Zusammenarbeit zwischen dem Saarland, Saarlouis und Luxemburg sowie aktuelle Themen der Energiewende im Mittelpunkt. Beide Seiten nutzten die Gelegenheit, um sich über gemeinsame Herausforderungen und Chancen in der Region auszutauschen.
Jens Apelt, der seit Januar 2024 das Amt des Honorarkonsuls ausübt und als Co-Geschäftsführer des Verteilernetzbetreibers Creos Deutschland GmbH sowie der Encevo Deutschland GmbH über fundierte Erfahrung aus der Energiebranche verfügt, leistet einen wesentlichen Beitrag zum Dialog zwischen den beiden Nachbarregionen.
Das Treffen hat gezeigt, wie wichtig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion SaarLorLux ist. Besonders in den Bereichen Energie und Wirtschaft, aber auch darüber hinaus, ist das Zusammenspiel der Länder ein großer Gewinn.
Sophia Tull
Gewässerunterhaltungsplan: Begehung Mühlenbach
Die Europastadt Saarlouis plant am Dienstag, den 04. Februar 2025 die Begehung des Neuforweiler Mühlenbachs.
Hintergrund ist die Aktualisierung und Fortschreibung der Gewässerunterhaltungspläne.
Die Begehung wird durch das beauftragte Ingenieurbüro Hömme aus Pölich durchgeführt.
Die Stadt bittet die Eigentümer und Anwohner um Verständnis und um Kooperation, damit auch in Zukunft die fachgerechte Gewässerunterhaltung sichergestellt werden kann.
Antrittsbesuch des Deutsch- Italienischen Bildungs- und Kulturinstitut in der Europastadt Saarlouis
Der Oberbürgermeister der Europastadt Saarlouis, Marc Speicher, empfing den neu neugewählten Vorstand des Deutsch-Italienischen Bildungs- und Kulturinstituts (DIBK) im Rathaus Saarlouis. Während des Gesprächs stellte der Präsident des DIBK, Giacomo Santalucia, die geplanten Projekte des Instituts für das Jahr 2025 vor.
Im Mittelpunkt des Treffens standen die Themen Völkerverständigung und Frieden, die beide Seiten in einem gemeinsamen Statement als zentrale Werte betonten. Es wurden mehrere Initiativen besprochen, die darauf abzielen, die Beziehungen zwischen Saarlouis und Italien weiter zu stärken. Besonders hervorgehoben wurde ein Friedensprojekt, das den europäischen Zusammenhalt fördern soll, sowie die Organisation eines italienischen Festes im Zentrum von Saarlouis, um die italienische Kultur zu feiern und die bilateralen Beziehungen zu vertiefen.
„Die Zusammenarbeit mit der Europastadt Saarlouis bietet großes Potenzial, um die Freundschaft und Verständigung zwischen unseren beiden Ländern weiter zu vertiefen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Stadt und den offenen Dialog mit Herrn Speicher“, erklärte DIBK-Präsident Giacomo Santalucia.
Auch Oberbürgermeister Marc Speicher betonte die Bedeutung solcher Initiativen für die internationale Vernetzung von Saarlouis und bekräftigte seine Unterstützung für die geplanten Vorhaben. „Die Initiativen des DIBK tragen dazu bei, den interkulturellen Dialog zu fördern und die Partnerschaft zwischen Saarlouis und Italien weiter auszubauen“, so Speicher.
Bild v.l.: Antonella Genuardi ,Giuseppe Genuardi, Andreas Ruschel, Christian Schulz, Oberbürgermeister Marc Speicher, Giacomo Santalucia, Günter Kasper, Roland Theis, Francesca Santalucia
OB Marc Speicher unterstützt Spendenaktion von Rewe Domma ehrenamtlich für den guten Zweck
Ein ungewöhnliches Bild bot sich kürzlich im Rewe-Markt der Familie Domma in Roden: Oberbürgermeister Marc Speicher übernahm für eine Stunde ehrenamtlich die Kasse – und das für einen guten Zweck. In dieser Zeit wurde jeder Umsatz, der über die Kasse lief, von Rewe Familie Domma in Spenden für die Tafel Saarlouis umgewandelt.
Die Spendenaktion ist Teil des Engagements von Jörg Domma, Inhaber des Rewe-Marktes, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die lokale Gemeinschaft zu unterstützen. „Gemeinsam Gutes tun“ ist für ihn ein zentrales Anliegen, und die Aktion stellt nicht die erste dieser Art dar.
„Ehrenamtliches Engagement und Hilfsbereitschaft sind die Säulen einer funktionierenden Gesellschaft“, betonte Oberbürgermeister Marc Speicher während der Aktion. „Ich danke Jörg Domma und seiner Familie sowie seiner Beschäftigten für den ganzjährigen großartigen Einsatz für Vereine und für diese großartige Initiative von Jörg Domma. Das unterstütze ich mit ganzem Herzen.“
Auch Vertreterinnen der Tafel Saarlouis und der Caritas waren vor Ort, um die Aktion zu begleiten: Frau Schumacher und Frau Mokin zeigten sich begeistert und betonten, wie wichtig solche Unterstützungshandlungen von Rewe Domma und des OB für die Menschen in der Region sind.
„Es ist schön zu sehen, dass sich lokale Unternehmen wie Rewe Familie Domma so aktiv für ihre Mitmenschen einsetzen“, fügte OB Speicher hinzu. „Diese Aktion ist ein leuchtendes Beispiel für gelebte Solidarität in unserer Stadt.“
Jörg Domma, Frau Schumacher, Frau Mokin, OB Marc Speicher
OB Marc Speicher kassiert für den guten Zweck.
Jahreshauptversammlung 2025 – Neuwahlen im Löschbezirk Lisdorf
Am 12. Januar 2025 versammelte sich der Löschbezirk Lisdorf zu seiner jährlichen Jahreshauptversammlung in den Räumlichkeiten der Feuerwache Lisdorf. Die Leitung der Versammlung übernahm Michael Wiltz, der seit Dezember das Amt des Löschbezirksführers kommissarisch ausübte. Diese Position wurde vakant, nachdem Christopher Freichel zum Wehrführer der Feuerwehr Saarlouis gewählt worden war und daher nach dem SBKG sein Amt als Löschbezirksführer abgeben musste.
Nach der Eröffnung begrüßte Wiltz die versammelten Mitglieder: die aktive Wehr, die Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie die Alters- und Ehrenwehr. Besonders willkommen hieß er den neu gewählten Wehrführer Christopher Freichel und die Vertreter der Stadt Saarlouis – Bürgermeister Carsten Quirin, Amtsleiter Christian Bost und Feuerwehrsachbearbeiterin Janine Batesta vom Amt 32.
Der inhaltliche Teil der Versammlung begann mit der Verlesung des Protokolls der letztjährigen Hauptversammlung durch Schriftführer Joshua Maring. Anschließend erstattete der stellvertretende Löschbezirksführer Wiltz seinen Jahresbericht, der traditionell mit einem Totengedenken begann. Besonders gedacht wurde dem verstorbenen Ehrenlöschbezirksführer Hans-Joachim Loris und dem Ehrenwehrführer Wolfgang Herrmann.
Die Einsatzstatistik für das Jahr 2024 zeigte laut Wiltz eine bemerkenswerte Zunahme der Aktivitäten: Mit 118 Einsätzen verzeichnete der Löschbezirk einen Anstieg von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies spiegelte sich auch in den ehrenamtlich geleisteten Dienststunden wider, die mit 11.481 Stunden ein Plus von etwa 34,5 Prozent aufwiesen. Darunter fallen beispielsweise auch 81 Stunden für Planungsaufwand für den vorbeugenden Brandschutz, die ehrenamtlich abgeleistet werden. Zusätzlich leisteten die Einsatzkräfte 389 Stunden Brandsicherheitswachen. Als besonders herausfordernd erwies sich der Hochwassereinsatz am Pfingstwochenende, bei dem der Löschbezirk landesweit betroffene Städte und Gemeinden unterstützte und das Kreislagezentrum im Landratsamt Saarlouis zeitweise besetzte.
Im weiteren Verlauf der Versammlung berichteten die Leiter der Kinder- und Jugendfeuerwehr von ihren Aktivitäten. Sascha Seibel gab dabei einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aktivitäten und die wichtige Nachwuchsarbeit der Kinderfeuerwehr, während Maik Wiltz ausführlich über die vielfältigen Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr informierte. Nach dem Kassenbericht und der Entlastung des Kassierers richteten sowohl Bürgermeister Quirin als auch Wehrführer Freichel das Wort an die Versammlung und dankten der Mannschaft für ihre engagierte Arbeit. Freichel betonte dabei besonders die Bedeutung der Kinder- und Jugendfeuerwehr als Rückgrat des Löschbezirks und hob hervor, dass 2024 insgesamt zehn Jungen und Mädchen von der Kinder- in die Jugendfeuerwehr wechseln konnten.
Ein zentraler Punkt der Versammlung war die Wahl eines neuen Löschbezirksführers und eines zweiten Stellvertreters. Nach Erläuterung des Wahlprozedere durch Amtsleiter Bost wurde Christoph Jenal mit überragender Mehrheit zum neuen Löschbezirksführer gewählt. In einem weiteren Wahlgang wurde Thorsten Bernard zum weiteren Stellvertreter bestimmt. Auch der bisherige Kassierer und Schriftführer wurden in ihren Ämtern bestätigt. Außerdem wurden zwei neue Kassenprüfer gewählt.
Der neue Löschbezirksführer Jenal präsentierte anschließend eine Bilderstrecke mit Höhepunkten aus dem vergangenen Jahr. Diese umfasste unter anderem eine Eisrettungsübung unter realen Bedingungen, das traditionelle Maibaumsetzen, den Einsatz beim Pfingsthochwasser, den Tag der offenen Tür sowie den familiären Jahresabschluss vor Weihnachten, um nur eine Auswahl zu nennen. Besonders erwähnenswert war die gesamtstädtische Realbrandausbildung mit einem feststoffbefeuerten Brandcontainer, bei der 100 Feuerwehrangehörige eine Heißausbildung absolvierten und so für Gefahrensituationen bei Brandeinsätzen besser gewappnet zu sein.
Mit einem Fazit fasste er noch einmal das turbulente Jahr 2024 zusammen. Dabei hob er die Herausforderungen hervor, die in einer Gemeinschaftsleistung gemeistert wurden, was ihn sehr stolz mache. In seinem Ausblick zeigte sich Jenal zuversichtlich für die kommenden Herausforderungen der nächsten Jahre. Er betonte, dass der gute Ausbildungsstand der Mannschaft, das Gemeinschaftsgefüge und der starke Zusammenhalt dem Löschbezirk die nötige Handlungsfähigkeit für zukünftige Aufgaben verleihen.
Zum Abschluss der Versammlung wurden noch ausstehende Ehrungen nachgeholt. OBM Albert Bernard und BM Martin Loris wurden für ihre 50-jährige Feuerwehrzugehörigkeit durch den saarländischen Feuerwehrverband geehrt. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Essen, das vom Küchenteam vorbereitet wurde und Gelegenheit zum persönlichen Austausch in entspannter Atmosphäre bot.


Zaubershow mit Maxim Maurice
Maxim Maurice schöpft aus einem vielseitigen, originellen und vor allem sehr zauberhaften Repertoire. Dabei kommt es nicht selten vor, dass seine Assistentinnen in der Waagerechten schweben oder mal rasch von der Bühne verschwinden, um woanders wiederaufzutauchen. Er faltet seine Assistentin wie eine Ziehharmonika zusammen, durchbohrt sie mit Schwertern in einem Karton und zaubert den Geldschein eines Zuschauers in eine Orange.
Fulminant wird es beim sogenannten Quick Change. Dabei lässt er seine Partnerin Jennifer Martinez mal im hautengen Glitzerkostüm, dann gleich darauf in einer weißen Ballrobeerscheinen. Blitzschnell verwandelt sie sich, dabei reicht ein einfaches Tuch oder eine Handvoll Glitzer, um ein neues Outfit zu zaubern. Maxim Maurice ist ausgezeichnet mit der Ehrenmedaille für besondere Verdienste um die Zauberkunst und seit 2011 hauptberuflich als Zauberkünstler bundesweit aktiv. Seine Referenzen umfassen Auftritte in der Fernsehshow „Le Plus Cabaret du Monde“ in Paris, Shows auf dem Kreuzfahrtschiff Aida, Engagements in Varietés und Theatern, bis hin zur Auszeichnung zum deutschen Vizemeister. Seine Magie reicht von kleinen Fingerfertigkeiten bis hin zur abendfüllenden Zauber- und Illusionsshow.
Am Samstag, 26. April, kann man sich von Maxim Maurice in Lebach im wahrsten Sinne des Wortes verzaubern lassen. Er gastiert um 20 Uhr in der Nikolaus Jung-Stadthalle mit einer Show für die ganze Familie. Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.ticket-regional.de/stage_7002.php?timeID=986745&style=default&lang=
„Zeugin der Anklage“ – Krimi-Klassiker von Agatha Christie
Der Krimi-Klassiker „Zeugin der Anklage“ von Agatha Christie wird am Samstag, 29. März in der Lebacher Stadthalle gezeigt.
Leonard Vole wird dem Mord an einer reichen Witwe beschuldigt. Sein Motiv scheint eindeutig: Die ältere Dame hatte ihm ihr ganzes Vermögen vermacht. Sein Anwalt Sir Wilfried Robarts ist fest von Voles Unschuld überzeugt und kämpft mit allen Mitteln, umseinen Mandaten vor einer Verurteilung zu bewahren. Doch die Beweislage ist erdrückend! Die Wendungen nehmen Fahrt auf, als Voles Ehefrau Christin eine überraschende Aussage trifft. Dieser unerwartete Schritt scheint das Schicksal von Leonard Vole zu besiegeln.
Sir Wilfrid, der an Voles Unschuld festhält, steht vor einer scheinbar unüberwindbaren Herausforderung. Doch dann, als alles verloren scheint, bringt eine unbekannte Frau eine schockierende Wende in den Fall.
Ein Kampf zwischen Intrigen, Rache, Vergeltung – und dem hilflosen Schrei nach Gerechtigkeit…
Der Vorhang für das berühmteste Gerichtsdrama der Queen of Crime öffnet sich um 20 Uhr. Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und online unter www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=224844&lang=Szene aus dem Krimi-Klassiker „Zeugin der Anklage“. Foto: Herbert Schulze.
Haydn, Mozart und Reger: Deutsche Radio Philharmonie zu Gast in Saarlouis
Am Donnerstag, 06.02.2025 um 20 Uhr präsentiert die Deutsche Radio Philharmonie im Rahmen des Theaterabonnements der Kreisstadt Saarlouis ein hochkarätiges Programm mit der Solistin Maria Ioudenitch (Violine) unter der Leitung von Yi-Chen Lin.
Die Deutsche Radio Philharmonie entstand 2007 aus der Fusion von Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken und SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern. Seither ist sie eines der hochkarätigen Radio Orchester der ARD und fester Bestandteil der saarländischen Kulturlandschaft. Das Orchester bewegt sich im gesamten sinfonischen Kosmos der Spätromantik, sowie der frühen Moderne der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Auch barocke und zeitgenössische Musik, Werke der Wiener Klassik-Epoche, Neu- und Wiederentdeckungen, vom Konzertbetrieb vernachlässigte Musikwerke und Ausflüge in Jazz und Pop bringt die Deutsche Radio Philharmonie in den Konzertsaal.
Das Gastspiel in Saarlouis steht unter der Leitung der Taiwanesischen Dirigentin Yi-Chen Lin. Ihr Debüt als Dirigentin gab sie 2009 mit dem Radio Symphonie Orchester Wien. Von 2020 bis 2023 war sie als Kapellmeisterin an der Deutschen Oper Berlin tätig und arbeitet international mit zahlreichen renommierten Orchestern zusammen.
Eröffnet wird der Abend mit der Sinfonie Nr. 101 in D-Dur von Joseph Haydn. Diese Sinfonie, auch genannt „Die Uhr“, ist eine von Haydns „Londoner Sinfonien“, die für ihren gleichmäßigen „tickenden“ Rhythmus im zweiten Satz berühmt ist, der an eine Uhr erinnert.
Daran anschließend spielt die Solistin Maria Ioudenitch das Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur KV 216, welches von Wolfgang Amadeus Mozart mit nur neunzehn Jahren komponiert wurde. Das Werk, gekennzeichnet von humorvollem Übermut und Mozarts spielerischer Leichtigkeit, widerspiegelt den besonderen Charme und die Eleganz, für die die Wiener Klassik bekannt ist.
Ioudenitch erlangte internationale Aufmerksamkeit durch ihre Erfolge bei wichtigen Wettbewerben: 2021 gewann sie den ersten Preis der „Joseph Joachim International Violin Competition“ in Hannover als auch bei der „Ysaÿe International Music Competition“ in Belgien. Sie trat bereits mit führenden Orchestern weltweit auf, darunter das Münchener Kammerorchester, das National Symphony Orchestra und die Utah Symphony, und arbeitet regelmäßig mit renommierten Dirigenten.
Abgeschlossen wird der bisher mit zwei Hauptvertretern der Wiener Klassik geprägte Abend mit einem Komponisten der Spätromantik. Max Regers „Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132“ basiert auf einem Thema aus Mozarts Klaviersonate in A-Dur (KV 331) und ist eine Hommage an Mozart, zugleich aber auch ein typisches Werk der Spätromantik. „Voller Grazie ohne alle Erdenschwere“ sollten die Variationen sein, schrieb Max Reger an einen Freund. Die Fusion der Mozart-typischen Leichtigkeit mit dem spätromantischen Flair Regers garantiert dem Saarlouiser Publikum eine gelungene Abrundung eines musikalisch hochklassigen Abends.
Eine Konzerteinführung von Kulturamtsleiterin Julia Hennings findet um 19:15 Uhr im Festsaal des Theaters statt.
Tickets für dieses spielerisch-schöne Klassikkonzert erhalten Sie für 25€ an allen bekannten Ticket-Regional VVK-Stellen, sowie online unter www.ticket-regional.de
Einlass ist um 19.00 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr.
Foto: Jean M. Laffitau
Bildtext: Die Deutsche Radiophilharmonie mit ihrem Chefdirigenten Pietari Inkinen
Stadtbibliothek wegen Umzug geschlossen
Eröffnung am 17. Februar an neuem Standort
Aufgrund des Umzuges in die neue Räumlichkeit ist die Lebacher Stadtbibliothek vom 27.Januar 2025 bis einschließlich 14. Februar 2025 geschlossen.
Ab Montag, 17. Februar 2025 hat die Bücherei wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten am neuen Standort in der Citypassage „Am Markt 9“ (ehemalige Post) geöffnet.
Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung unter Tel. (06881) 59231 zur Verfügung.
Ministerium informiert über mögliche Reaktivierung von Bahnstrecken
Im November 2024 wurden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung von Eisenbahnstrecken für den Personenverkehr im Saarland vorgestellt. Nun soll die Öffentlichkeit in Informationsveranstaltungen zu den drei untersuchten Projekten durch das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz über die genauen Inhalte informiert werden.
„Ziel der Informationsveranstaltungen ist es, die Akzeptanz für die angedachten Infrastrukturprojekte durch eine transparente Information bei den Akteuren vor Ort zu stärken und bereits in einem frühen Planungsstadium Konfliktpunkte für die weitere Planung zu identifizieren“, sagt Ministerin Petra Berg.
Die drei betroffenen Strecken im Saarland, die die Nutzen-Kosten-Schwelle von 1 überschritten haben, sind die Rossel- und Bisttalbahn, die Strecke Merzig – Losheim am See und die Primstalbahn. Neben der reinen Information soll die Möglichkeit bestehen, Verständnisfragen zu den Projekten zu stellen und Anregungen für die weiteren Planungsschritte zu unterbreiten.
Neben Völklingen und Losheim am See findet auch eine Infoveranstaltung in der Nikolaus Jung-Stadthalle in Lebach statt. Und zwar am Montag, 20. Januar 2025 um 17 Uhr.
Interessierte können sich über das Online-Portal eveeno.com zu den Veranstaltungen anmelden. Die Links und weitere Informationen finden Sie unter www.saarland.de/reaktivierung
Die Stadt Lebach informiert über die vorgezogene Bundestagswahl
Die Stadtverwaltung erreichen derzeit viele Anträge und Anfragen in Bezug auf die Briefwahl. Aufgrund der vorgezogenen Bundestagswahl sind viele Fristen deutlich verkürzt worden, so auch die der Briefwahlen. Die Briefwahl kann entweder per Post, per eMail(briefwahl@lebach.de), online (https://www.buergerdienste-saar.de/jfs/findform?shortname=Briefwahl_BTW_25_K&formtecid=3&areashortname=10044112) oder ab dessen Eröffnung persönlich im Briefwahlbüro beantragt werden. Der Versand der Wahlbenachrichtigungsbriefe erfolgt voraussichtlich erst Ende der 6. Kalenderwoche, also am 6./ 7. Februar. Das Briefwahlbüro wird der derzeitigen Planung zufolge am 10. Februar öffnen. Dieser Termin ist davon abhängig, ab wann uns die Stimmzettel zur Verfügung gestellt werden. Erst ab diesem Zeitpunkt können die bereits beantragten Briefwahlunterlagen an die Haushalte zugesandt werden. Die Möglichkeit zur Briefwahl endet am 21.02.2025 um 15:00 Uhr.
Aufgrund der verkürzten Briefwahlmöglichkeit von nur zwei Wochen rät die Stadt Lebach, von der Möglichkeit der Wahl am Wahlsonntag im zuständigen Wahllokal Gebrauch zu machen. Die Briefwahl sollte so rechtzeitig beantragt werden, damit für den Postweg noch genug Zeit verbleibt.
Bei der Briefwahl im Briefwahlbüro (in der ehemaligen Bücherei im Erdgeschoss des Rathauses) sollten wegen des zu erwartenden hohen Andrangs hinreichende Wartezeiten eingeplant werden.
Das Briefwahlbüro ist zu den folgenden Zeiten geöffnet:
Montag und Dienstag:8:00 bis 12:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch und Freitag:8:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag:8:00 bis 18:00 Uhr durchgehend
Am Freitag, dem 21.02.2025, ist das Briefwahlbüro von 8:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.
Am Samstag, dem 22.02.25, können von 8:00 bis 12:00 Uhr verloren gegangene oder nicht erhaltene Wahlscheine noch auf Antrag im Briefwahlbüro ersetzt werden. Reguläre Briefwahl ist an diesem Tag nicht mehr möglich.
Die neuesten Informationen über die Bundestagwahlen finden Sie auch stets im Internet unter www.lebach.de/buergerservice/bundestagswahl-2025.
Zu Besuch im Atelier von Manfred Wey in Fraulautern
Was haben die Rolling Stones, die Beatles und Janis Jolpin gemeinsam? Sie alle befinden sich als Kunstwerke im Atelier von Manfred Wey in Fraulautern. Aber nicht nur das – sämtliche Farben und Formen, Logos und Charaktere verewigt der Künstler mit seiner typischen Spachteltechnik in Öl auf Leinwand. Oberbürgermeister Marc Speicher und Bürgermeister Carsten Quirin durften sich in den Räumlichkeiten des Künstlern einen Eindruck von der thematischen Bandbreite machen. Daneben engagiert sich der Künstler regelmäßig mit Kunstprojekten unter anderem in Kitas und Grundschulen, um Kindern sowohl Kreativität als auch künsterlisches Denken zu vermitteln. Durch zahlreiche Ausstellungen im gesamten Saarland ist Manfred Wey einem großen Publikum bekannt. Die letzte Ausstellung im Saarlouiser Rathaus fand 2016 statt. Oberbürgermeister Marc Speicher möchte an die Tradition der Kunstausstellungen im Rathaus anknüpfen und einige Werke des Fraulauterner Künstlers Manfred Wey noch in diesem Jahr im Rathaus Foyer ausstellen lassen.
„Aktiv älter werden“ – Frühjahrsprogramm vorgestellt
Das beliebte Programm „Aktiv älter werden – Kurse und Veranstaltungen auch für zukünftige Senioren“ geht auch im ersten Halbjahr 2025 in die nächste Runde. Die neue Infobroschüre wurde zum Jahresbeginn von den verschiedenen Dozentinnen und Dozenten im Saarlouiser Rathaus vorgestellt.
Bürgermeister Carsten Quirin würdigte die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den Kooperationspartnern. „Wir konnten wieder ein sehr abwechslungsreiches und attraktives Programm mit unseren Partnern zusammenstellen, was sicherlich wieder sehr gut angenommen wird“, so Bürgermeister Quirin.
Die Broschüre gibt einen Überblick über die vielfältigen Angebote, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind. Sie enthält Kurzinformationen zu den verschiedenen Kursen und Veranstaltungen, die von der Seniorenmoderatorin der Kreisstadt Saarlouis in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (Vhs), der Frauenbeauftragten des Landkreises und der Katholischen Familienbildungsstätte Saarlouis e.V. organisiert werden.
Neu in diesem Halbjahr sind unter anderem die Veranstaltungen „Antientzündliche Ernährung – Vortrag und Kochkurs“, „Wie können Seniorinnen & Senioren im Quartier länger eigenständig leben?“, „Sicher durch die Sommerhitze“, der Vortrag „Demenz – Was dann?“, der Workshop „Künstliche Intelligenz und Suchmaschinen“ sowie der Kurs „Sommerzeit ist Einmachzeit“. Zudem wird eine Studienfahrt „Auf den Spuren des Künstlers Ernst Alt“ nach Saarbrücken und Hanweiler angeboten.
Die Informationsbroschüre ist ab sofort an verschiedenen Institutionen erhältlich und bietet allen Interessierten eine wertvolle Orientierungshilfe für das erste Halbjahr 2025. Angehörige und Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an den Kursen und Vorträgen teilzunehmen.
Falls Sie Interesse an der Broschüre haben, so wenden Sie sich bitte an die Seniorenmoderatorin der Kreisstadt Saarlouis, Birgit Cramaro, Telefon: 06831/443-383, Telefax: 06831/443-410, Email: cramaro@saarlouis.de. Es besteht auch die Möglichkeit, die Broschüre in pdf Format zu erhalten.
Foto: Die Dozentinnen und Dozenten der Reihe „Aktiv älter werden“ gemeinsam mit Vertretern der Europastadt Saarlouis, der Katholischen Familienbildungsstätte, der vhs Saarlouis, sowie der Frauenbeauftragten des Landkreises Saarlouis.
Statement der Europastadt Saarlouis zur geplanten Kooperation am Krankenhausstandort Saarlouis
„Wir begrüßen im Grundsatz die Initiative der beiden Krankenhäuser in Saarlouis, die ab Mitte des Jahres zusammenarbeiten wollen“, erklärt Oberbürgermeister Marc Speicher. „Was für die Stadt zählt, ist dass der Gesundheitsstandort Saarlouis durch die geplante Kooperation gestärkt wird und es nicht zum Abbau von Strukturen und Versorgungsangeboten kommt. Entscheidend ist, dass der Krankenhausstandort durch die geplante Kooperation gestärkt wird. Davon wird die Stadt Saarlouis abhängig machen, welche städtebaulichen Entwicklungen wir möglich machen können. Wir unterstützen jede Maßnahme, die den Gesundheitsstandort Saarlouis nachhaltig stärkt.“
Hintergrund: Heute haben die DRK Trägergesellschaft Süd-West und die Marienhaus-Gruppe bekanntgegeben, dass sie mit ihren beiden Häusern in Saarlouis ab Mitte des Jahres zusammenarbeiten wollen.
Gewässerunterhaltungsplan: Begehung Ellbach
Die Europastadt Saarlouis plant am Dienstag, den 21. Januar 2025 die Begehung des Ellbachs.
Hintergrund ist die Aktualisierung und Fortschreibung der Gewässerunterhaltungspläne.
Die Begehung wird durch das beauftragte Ingenieurbüro Hömme aus Pölich durchgeführt.
Die Stadt bittet die Eigentümer und Anwohner um Verständnis und um Kooperation, damit auch in Zukunft die fachgerechte Gewässerunterhaltung sichergestellt werden kann.
Königlicher Besuch im 30. Semester der Saarlouiser Kinder-UNI!
Letzter Termin im Jubiläumssemester: 18.01.25 16 Uhr
Der Sonnenkönig gibt sich die Ehre!
Das 30. Jubiläumssemester der Saarlouiser Kinder-UNI hat ganz besondere Gäste und hochkarätige Events für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren und ihre Begleitung im Angebot.
Zum Ende des glamourösen Semesters gibt sich sogar der Sonnenkönig die Ehre! König Ludwig XIV besucht höchstpersönlich mit seiner Gefolgschaft, der Barocco Royal Companie, am 18. Januar 2025 die Kinder-UNI. Als Besonderheit gibt es nur im Jubiläumssemester die Möglichkeit der Kinder-Team-Anmeldung. Jedes Kind darf eine Begleitperson seiner Wahl mit anmelden. Einzige Bedingung, die Wunschperson muss älter als 8 Jahre sein. Egal ob Geschwisterkind, Elternteil, Oma, Opa oder Freunde, die Entscheidung liegt bei jedem Kind für jede einzelne Kinder-UNI. Der Inhalt der Vorlesungen bleibt auf jeden Fall am Alter 8 bis 12 Jahre orientiert. Erwachsene haben kein Rederecht. Das kommende Semester kann also ein buntes Mehrgenerationenangebot werden. Die Entscheidung liegt bei den Kindern. Der König wird mit Geschichten aus seinem Leben erfreuen und wird mit seinen Anekdoten und Erzählungen über das Leben um 1680 aufklären und erheitern. Wirklich beeindruckend wird die ganze königliche Gefolgschaft mit ihren rauschenden Kleidern anzusehen sein. Rund um so einen imposanten Hofstaat erzählt Norbert Güthler-Tyarks zu Zissenhausen im Königskostüm locker flockig die ein oder andere Überraschung. Durch die Zeit gereist bringt Ludwig ganz modern auch einen kurzen Film mit.
Die Vorlesung startet um 16 Uhr im Esther-Bejarano-Haus.
Wenige freie Plätze stehen noch zur Verfügung.
Anmeldungen können bis Donnerstag, 16.01. noch direkt bei der vhs unter Tel. (06831) 6989-030 oder über www.vhs-saarlouis.de erfolgen.
Unter dem Motto „Wissen macht Spaß!“ bietet die Kinder-UNI bereits seit 15 Jahren Wissenszugewinn, Freude, Lernmotivation, Information und Inspiration als Kooperationsprojekt der Volkshochschule mit der Kinderbeauftragten der Stadt Saarlouis.
Cb
Neueröffnung in Saarlouis: „MeerGenuss“ – Frischer Fisch direkt am Großen Markt
Saarlouis hat endlich wieder frischen Fisch! Das Bistro von Sonnier’sFischhandel „MeerGenuss“ am Großen Markt hat seine Türen geöffnet und begeistert ab sofort alle Liebhaber von Fischspezialitäten mit einer erlesenen Auswahl an Gerichten.
Zur Eröffnung des Bistros ließen es sich die Verwaltungsspitze sowie Vertreter des Stadtrates der Europastadt Saarlouis nicht nehmen, die neuen Betreiber und das vielseitige Angebot persönlich kennenzulernen. Gemeinsam mit einigen Stadtratsmitgliedern, u.a. dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Julien und dem Geschäftsführer der CDU-Fraktion Bastian Waschbusch wurden bei einem kleinen Empfang erste Eindrücke gewonnen und die Qualität der angebotenen Fischgerichte ausgiebig genossen.
„Wir freuen uns sehr, dass Saarlouis nun endlich wieder ein Fischbistro hat und sind überzeugt, dass MeerGenuss den Geschmack vieler Bürgerinnen und Bürger treffen wird“, so Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und Beigeordneter Gerald Purucker.
Mit „MeerGenuss“ am Großen Markt erhält Saarlouis nun einen Anlaufpunkt für all jene, die sich nach erstklassigem Fisch sehnen. Das Team des Bistros freut sich darauf, die Gäste mit leckeren Fischkreationen zu verwöhnen.
Foto: Vertreter des Stadtrates und der Verwaltung bei der Eröffnung der neuen Bude mit den neuen Betreibern.
Abholung der Weihnachtsbäume Januar 2025
Der NBS wünscht allen Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Saarlouis ein gutes Neues Jahr.
Wie jedes Jahr werden die ausgedienten Weihnachtsbäume der Wiederverwertung zugeführt. Die Abholung der Weihnachtsbäume ist ein kostenfreies Serviceangebot des NBS und Kreisstadt Saarlouis.
Rechte Saarseite (Roden, Fraulautern, Steinrausch):
Die Weihnachtsbäume der rechten Saarseite werden am Montag, den 13. Januar 2025, eingesammelt und sind deshalb am 13.01.2025 spätestens bis 6.00 Uhr zur Abfuhr bereitzulegen.
Linke Saarseite (Innenstadt, Lisdorf, Beaumarais, Picard, Neuforweiler):
Die Weihnachtsbäume der linken Saarseite werden am Mittwoch, den 15. Januar 2025, eingesammelt und deshalb am 15.01.2025 spätestens bis 6.00 Uhr zur Abfuhr bereitzulegen.
Die Abfuhr kann sich jedoch über mehrere Tage hinziehen, da im Vorfeld nicht absehbar ist, wie viele Bäume bereitgestellt werden.
Wir können deshalb nicht garantieren, dass die Bäume bereits am o.g. Termin abgefahren werden. Aus diesem Grund lassen Sie bitte die Weihnachtsbäume liegen.
Maximale Größe der Bäume ca. 2,5 Meter:
Aus organisatorischen und technischen Gründen umfasst die kostenlose Abholung lediglich Weihnachtsbäume bis zu einer max. Höhe von 2,50m.
Die eingesammelten Bäume werden zerkleinert, kompostiert und so wieder dem Naturkreislauf zugeführt. Damit erfüllen auch ausgediente Weihnachtsbäume einen ökologischen Zweck. Aus diesem Grund bitten wir um Ihr Verständnis, dass der NBS ausschließlich Weihnachtsbäume ohne Dekorationsmaterialien, wie z. B. Lametta, Weihnachtsschmuck etc., abfährt.