Premiere: Saarlouis feiert Black Saturday – Stadt lädt zu Einkaufen, kostenlosem Parken und gratis Busfahren ein
Die Kreis- und Europastadt Saarlouis lädt am Samstag, den 30. November 2024, zum „Black Saturday“ ein. „Mir ist es wichtig, dass wir unsere schöne Stadt Saarlouis wieder stärker als Einkaufsstadt herausstellen. Saarlouis ist eine tolle Stadt und wir wollen als neues Team im Rathaus neue Wege gehen. Der Black Saturday ist unsere selbstbewusste Antwort auf den reinen Onlinehandel. Ich freue mich, dass auch der Verband meine Idee unterstützt. Wir machen für die Besucher das Parken auf allen städtischen Parkplätzen kostenlos. Außerdem ist das Busfahren in Saarlouis vom 9-18 Uhr kostenlos“, so der neue Oberbürgermeister Marc Speicher. „Wir sagen: Kommt in die Einkaufsstadt Saarlouis zum Scheesen und Sprochen am Black Saturday.“
Der „Black Saturday“ steht ganz im Zeichen von Einkaufsspaß, Unterhaltung und besonderen Angeboten und ist ein gemeinsames Projekt der Europa- und Kreisstadt Saarlouis, des Citymanagements und „Der Verband Saarlouis e.V.“. Die Aktion soll die Attraktivität der Einkaufsstadt Saarlouis hervorheben und Menschen aus der Region in die Innenstadt locken.
Highlights des Black Saturday:
- Kostenloses Parken: Alle städtischen Parkplätze in der Innenstadt stehen kostenfrei zur Verfügung.
- Kostenloser Busverkehr: Von 9 bis 18 Uhr können Besucher den öffentlichen Nahverkehr innerhalb der Stadt Saarlouis kostenfrei nutzen.
- Barock’n’Roll in der Innenstadt: Eine außergewöhnliche Mischung aus Musik und barocker Unterhaltung erwartet die Besucher. Louis XIV., begleitet von der Barocco Royal Company, bringt historischen Flair in die Stadt.
Stadtspitze vor Ort: Einladung zum „Sprochen“
Von 12.00 bis 13.00 Uhr laden Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und Beigeordneter Gerald Purucker zum Gespräch (‚Sprochen‘) unter dem Pavillon in der Französischen Straße ein. „Wir wollen vor Ort sein, um mit den Bürgern und Besuchern über Saarlouis ins Gespräch zu kommen“, so Speicher, Quirin und Purucker.
Attraktionen für die ganze Familie
Neben musikalischer Unterhaltung und historischen Darbietungen verwandelt ein abwechslungsreiches Kinderprogramm die Saarlouiser Innenstadt in eine lebendige Erlebniswelt.
Die Stadt Saarlouis freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher, die am „Black Saturday“ die besonderen Angebote der Geschäfte und das abwechslungsreiche Rahmenprogramm nutzen. An den folgenden Adventssamstagen wird es weitere Aktionen und Attraktionen in der Innenstadt geben.
v.l. Thomas Ludewig vom Verband, Oberbürgermeister Marc Speicher, Citymanagerin Kirsten Cortez de Lobao, Bürgermeister Carsten Quirin und Wirtschaftsförderer Thomas Jacob. (Foto: Sophia Tull)
Verein für Sozialpsychiatrie Saarlouis startet Antidiskriminierungskampagne
Am Mittwoch, den 20. November, fand die Auftaktveranstaltung zur neuen Antidiskriminierungskampagne des Vereins für Sozialpsychiatrie (VFS) Saarlouis statt. Ziel der Kampagne ist es, in allen Bereichen des Vereins eine diskriminierungsfreie und respektvolle Atmosphäre zu schaffen. Unter dem Motto „Vielfalt wertschätzen – Diskriminierung überwinden“ präsentierte der Verein in einer inspirierenden Veranstaltung die Hintergründe und kreativen Elemente der Kampagne.
Die Veranstaltung, an der zahlreiche Mitarbeiter*innen und Klient*innen teilnahmen, begann mit einer Begrüßung und Einführung in das Thema durch die Organisatoren. Seda Altinbaş, Leiterin des Tageszentrums Villa Vivendi, moderierte die Veranstaltung und ging auf das Thema Diskriminierung ein, definierte den Begriff und hob die Bedeutung hervor, sich aktiv mit den eigenen Vorurteilen auseinanderzusetzen. Holger Simon, der maßgeblich an der Entstehung der Kampagne beteiligt war, erläuterte anschließend die Idee und Motivation hinter dem Projekt. Besonders erfreut zeigte sich das Publikum über die Präsenz des kreativen Teams von Formverliebt, das die visuelle Gestaltung der Kampagne übernommen hat. In ihrem Vortrag stellten sie die Designs vor, die die zentralen Botschaften der Kampagne anschaulich und ansprechend transportieren.
Die Antidiskriminierungskampagne des Vereins für Sozialpsychiatrie Saarlouis widmet sich sechs zentralen Themenbereichen, die besonders häufig Schauplätze für Diskriminierung sind. Ein Schwerpunkt liegt auf der Akzeptanz von Vielfalt in Liebe und sexueller Orientierung. Menschen sollen unabhängig davon, wen oder wie sie lieben, respektiert und wertgeschätzt werden. Ebenso wird die Bedeutung kultureller und religiöser Diversität hervorgehoben, indem betont wird, dass Herkunft und Glauben nicht trennen, sondern bereichern können.
Ein weiterer Aspekt ist das äußere Erscheinungsbild, das häufig zu schnellen Urteilen führt. Die Kampagne setzt sich dafür ein, dass Menschen nicht auf ihr Aussehen reduziert werden und stattdessen ihre Persönlichkeit und Individualität in den Vordergrund treten. Auch Geschlechtergerechtigkeit und die Wertschätzung von Geschlechtervielfalt spielen eine zentrale Rolle. Die Kampagne ruft dazu auf, über die binäre Geschlechterordnung hinauszudenken und alle Geschlechter gleichberechtigt anzuerkennen.
Ein besonders sensibles Thema ist Altersdiskriminierung. Hier wird darauf aufmerksam gemacht, dass Menschen unabhängig von ihrem Alter wertvolle Beiträge leisten können – sei es durch Lebenserfahrung oder frische Ideen. Schließlich widmet sich die Kampagne dem Abbau von Vorurteilen gegenüber psychischen Erkrankungen. Sie macht deutlich, dass psychische Gesundheit ein wesentlicher Bestandteil des Lebens ist und niemand aufgrund einer Erkrankung stigmatisiert werden sollte.
Gemeinsames Ziel: Diskriminierungsfreiheit
Während der Veranstaltung wurde deutlich, wie wichtig es ist, Diskriminierung in allen Formen aktiv zu bekämpfen. „Diskriminierung passiert oft unbemerkt oder subtil, aber sie kann tiefgreifende Auswirkungen auf Betroffene haben“, betonte Seda Altinbas in ihrer Rede. Die Kampagne soll nicht nur Aufmerksamkeit schaffen, sondern auch ein Bewusstsein für die eigenen Vorurteile fördern und zum Handeln anregen.
„Unser Ziel ist es, eine Kultur zu schaffen, in der Vielfalt nicht nur geduldet, sondern aktiv wertgeschätzt wird“, sagte eine der Vertreterinnen von formverliebt. Die Botschaften der Kampagne sollen sowohl innerhalb des Vereins als auch darüber hinaus wirken.
Ein Signal für die Zukunft
Mit der Antidiskriminierungskampagne setzt der Verein für Sozialpsychiatrie Saarlouis ein starkes Zeichen für Respekt, Akzeptanz und Zusammenhalt. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen bereit sind, sich ihren eigenen Vorurteilen zu stellen und aktiv für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft einzutreten.
Die Plakate der Kampagne werden in den Einrichtungen des VFS sichtbar sein und sollen Mitarbeitende, Klient*innen und Besucher*innen gleichermaßen inspirieren und sensibilisieren. Der Verein lädt dazu ein, sich diesem wichtigen Thema anzuschließen und ein Teil der Bewegung für mehr Vielfalt und Akzeptanz zu werden.
Bericht: Seda Altinbas (Leiterin Tageszentrum Villa Vivendi)
Plakatgestaltung: Agentur „Formverliebt“
(von links nach rechts): Holger Simon (Geschäftsführung VFS), Seda Altinbas (Leiterin Tageszentrum Villa Vivendi), Lea Klein (Head of creatives Formverliebt) und Maxine Theobald (Mediengestalterin digital & print Formverliebt) stellen die Kampagne vor.
(von links nach rechts): Holger Simon (Geschäftsführung VFS), Seda Altinbas (Leiterin Tageszentrum Villa Vivendi), Maxine Theobald (Mediengestalterin digital & print Formverliebt) und Lea Klein (Head of creatives Formverliebt) stellten die Designs und Botschaften der Kampagne vor.
Fotos: Verein für Sozialpsychiatrie
Zusatztermin weihnachtliches Bilderbuchkino in der Stadtbibliothek Saarlouis
Die Stadtbibliothek Saarlouis zeigt am 3. Dezember das Bilderbuchkino „Das endlos lange Weihnachtswarten“. Dieser Termin ist bereits ausgebucht. Deshalb bieten wir unseren jüngsten Lesern einen Zusatztermin an am Dienstag, dem 10. Dezember um 15.30 Uhr, sozusagen als vorgezogenes„Weihnachtsgeschenk“, um das Warten auf Heiligabend zu verkürzen.
Der Tag vor Weihnachten will einfach nicht rumgehen, findet die 4-jährige Mia. Wie gut, dass Papa noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk für Mama braucht. Im Kaufhaus ist ordentlich was los, und es herrscht dichtes Gedränge. Endlich haben Mia und Papa etwas Tolles gefunden. Jetzt schnell nach Hause. Aber wo ist Papa? Wie soll Mia ihn in diesem Durcheinander wiederfinden? Doch bevor die Tränen kullern, taucht ein rettender Engel auf und hilft ihr, Papa zu suchen. Die humorvoll und unbeschwert erzählte und luftig leicht illustrierte Bilderbuchgeschichte nimmt alle kleinen ungeduldigen Kinder mit auf ein Weihnachtsabenteuer mitten aus dem Familienalltag.
Da freut man sich jetzt schon auf das Weihnachtsfest. Nach der Vorstellung bleibt für die Kinder genügend Zeit, um zu malen und sich das vielfältige Angebot an Kinder- und Bilderbüchern anzusehen.
Das Bilderbuchkino ist kostenlos und für Kinder von 5 bis 7 Jahren als schöne Einstimmung auf die Weihnachten geeignet. Eine Anmeldung ist notwendig, telefonisch unter 06831/69890-60 oder direkt vor Ort. Da das erste „Weihnachtsbilderbuchkino“ schon schnell ausgebucht war, sollte man sich für die Anmeldung nicht zu lange Zeit lassen!
Die Stadtbibliothek Saarlouis befindet sich im Theater am Ring, Untergeschoss, Eingang Lothringer Straße. Die Öffnungszeiten sind Montag und Dienstag von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Donnerstag von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie Freitag von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr.
Wer sich die Zeit bis Weihnachten mit Weihnachtsbüchern und Geschichten auf CD und DVD versüßen möchte, kann noch bis einschließlich 17. Dezember 2024 aus dem reichhaltigen Angebot der Stadtbibliothek ausleihen. Es gibt natürlich nicht nur viele Weihnachtsmedien, sondern auch Bücher und Medien zu anderen Themen. Selbst der Grinch würde dort etwas finden, dass ihm gefällt.
Ab Mittwoch, 18. Dezember, ist die Bibliothek geschlossen. Bis dorthin aber hat man noch viel Zeit die Stadtbibliothek zu besuchen. Sie öffnet wieder am Montag, 6. Januar 2025.
Saarlouis wächst und ist jetzt die fünftgrößte Stadt des Saarlandes
Die Stadt Saarlouis wächst und überholt nach Einwohnern St. Ingbert. Damit ist die „heimliche Hauptstadt des Saarlandes“ nach mehreren Jahren wieder auf dem Vormarsch und liegt mit 37.592 Einwohnern vor der Mittelstadt im Saarpfalz-Kreis. Dies ist eines der Ergebnisse des neuen Zensus.
Die neuen Zensus-Daten liefern nicht nur Aufschluss über die Bevölkerungsdichte und -struktur in Saarlouis, sondern auch wertvolle Erkenntnisse für die zukünftige Stadt- und Infrastrukturplanung. Oberbürgermeister Marc Speicher bewertete die Zensus-Ergebnisse wie folgt: „Mit diesen aktuellen Zahlen können wir unsere Planungen weiter konkretisieren und den Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger besser gerecht werden. Die Positionierung als fünftgrößte Stadt des Saarlands unterstreicht die Wichtigkeit von Saarlouis als Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort. Wobei das Ranking nach Einwohner der Städte im Saarland sowieso nicht so wichtig ist. Wir sind die schönste Stadt des Saarlandes und wollen weiter besser werden. Dafür bedarf es noch nicht einmal eines Zensus oder einer amtlichen Statistik.“
Der Zensus stellt die erste umfassende Erhebung dieser Art seit 2011 dar, welche durch das Statistische Bundesamt durchgeführt wurde. Die gewonnenen Daten dienen der Aktualisierung von Bevölkerungsstatistiken und stellen eine wesentliche Grundlage für politische und wirtschaftliche Entscheidungen dar. Die Ergebnisse bieten Städten wie Saarlouis die Möglichkeit, die Stadtentwicklung an die tatsächliche Bevölkerungsentwicklung anzupassen und Maßnahmen gezielt zu planen.
Die Stadt Saarlouis verfolgt auch in Zukunft eine nachhaltige und bürgerorientierte Stadtentwicklung. „Diese Daten bestärken uns in unserem Engagement, unsere Angebote und Services für die Bürgerinnen und Bürger weiter zu optimieren und Saarlouis als attraktiven Standort zu etablieren“, ergänzt OB Speicher.
Dank ihres historischen Erbes, der hiesigen Wirtschaft und einer aktiven Kulturszene ist Saarlouis ein lebendiger und lebenswerter Ort für alle Altersgruppen. Die Stadtverwaltung dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr entgegen gebrachtes Vertrauen in die zukünftige Entwicklung von Saarlouis.
Oberbürgermeister begeistert Kinder beim Vorlesetag 2024
Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags 2024 hat Oberbürgermeister Marc Speicher das Kinderhaus Cinderella besucht, um den kleinen Zuhörern vorzulesen. Mit viel Charme und seiner lebhaften Erzählweise zog er die Kinder in seinen Bann.
Vorlesen legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft und ein verständnisvolles Miteinander. Das spiegelt auch das diesjährige Motto des bundesweiten Vorlesetages – Vorlesen schafft Zukunft – wider. „Vorlesen ist der Schlüssel zur Bildung und ein wichtiger Schritt, um Kindern Chancen für ihre Zukunft zu eröffnen“, sagte Speicher. „Denn Vorlesen fördert nicht nur die soziale Bindung und das Verständnis für die Welt um uns herum, sondern ist der erste Schritt zum Lesen – eine zentrale Fähigkeit, die das gesamte Leben beeinflusst“, so Speicher weiter.
Nach der Lesung hatten die Kinder die Gelegenheit, Fragen zu stellen und gemeinsam über die Geschichte der „Streithörnchen“ zu sprechen. Im Abschluss überreichte der Oberbürgermeister jedem Kind ein Exemplar der Lesemaus Sonderausgabe „Unsere kunterbunten Vorlesegeschichten“ als Geschenk und betonte, wie wichtig es sei, bereits im frühen Kindesalter die Freude am Lesen zu fördern: „Geschichten öffnen Türen zu neuen Welten und stärken die Fantasie der Kinder“.
Der bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung.
Geänderte Öffnungszeiten der Kompostierungsanlage Lisdorfer Berg
Die Kompostierungsanlage auf dem Lisdorfer Berg ist in der Woche vom 2.12.2024 bis 7.12.2024 geschlossen.
Interne Arbeiten lassen in dieser Zeit keinen Anlieferungsverkehr zu.
Der Neue Betriebshof Saarlouis bittet um Verständnis.
Begehungen Fraulauterner Bach
Die Kreisstadt Saarlouis plant am Mittwoch, den 27. November die Begehung des Fraulauterner Bachs.
Hintergrund ist die Aktualisierung und Fortschreibung der Gewässerunterhaltungspläne.
Die Begehung wird durch das beauftragte Ingenieurbüro Hömme aus Pölich durchgeführt.
Wir bitten die Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis und Kooperation, damit auch künftig die fachgerechte Gewässerunterhaltung gesichert werden kann.
Historischer Kalender
für 2025 erschienenDer Historische Kalender Lebach für 2025 ist dem Thema „Helfende Händen in Lebach“ gewidmet. Vorgestellt werdenOrganisationen, Vereine und Privatpersonen, die sich in derTheelstadt überwiegend ehrenamtlich für das Gemeinwohl und das Zusammenstehen der Gesellschaft einsetzen bzw. eingesetzt haben.
Es ist mittlerweile schon lange Tradition, dass der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill (re.) als einer der ersten druckfrisch ein Exemplar des Historischen Kalenders aus den Händen des 1. Vorsitzenden des Historischen Vereins, Klaus Feld (li.), erhält. Foto: Kirsch/Stadt
Dazu gehören die helfenden Hände der evangelischen Kirchengemeinde Lebach-Schmelz, des DRK-Ortsvereins Lebach, des Lions–Clubs Lebach, des Kneipp–Vereins Lebach, der Freiwilligen Feuerwehr Löschbezirk Lebach, des THW Lebach, des Rotary–Clubs Lebach-Wadern, der Lebacher Malteser, der Kinderhilfe Chillán, des VdK Lebach, der Katholischen Frauengemeinschaft Lebach und von Monika Schwinn.
Wie wichtig bürgerschaftliches Engagement für den Zusammenhalt der Gesellschaft ist, wurde in Lebach jüngst während der Flutkatastrophe an Pfingsten deutlich. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wären noch viel größere Schäden zu beklagen gewesen.
„Es ist eine schöne Erfahrung, dass dem Historischen Verein immer wieder bereitwillig Bilder, Dokumente und Erinnerungen für den Kalender zur Verfügung gestellt werden. Dafür herzlichen Dank“, erklärt Klaus Feld, der 1. Vorsitzende des Historischen Vereins.
Wie immer ist das eigentliche Kalenderblatt mit einem Foto verziert, auf der Rückseite lassen sich dann die dazugehörigen Informationen in Aufsätzen ausführlich nachlesen. Für die Beiträge in der 31. Auflage des Historischen Kalenders konnten einige neue Autoren dazugewonnen werden. Ihnen dankt der Vereinsvorsitzende in seinem Vorwort ebenso wie allen, die schon seit Jahrzehnten zum Gelingen des Kalenders beitragen.
Der Kalender ist durchgehend vierfarbig gedruckt und kostet unverändert 11 Euro. Er ist in einer Auflage von 500 Exemplaren erschienen und ab sofort erhältlich. Die Verkaufsstellen sind in Lebach die Bäckereien Dahlem, Frisör Eckert, Getränke Breidt sowie Buch & Papier Anne Treib, in Landsweiler der Hofladen Feld und die Brennerei Penth und in Eidenborn das Restaurant Humpl.
Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Lebach an Monika Schwinn am 12. März 1973 durch Bürgermeister Michael Riehm im ehemaligen Rathaus in der Tholeyer Straße.
In der Lebacher Fußgängerzone wurde 1988 ein Groschenteppich mit gespendeten Geldmünzen auf einer Fläche von 161 Quadratmetern ausgelegt. Rund 37.500 D-Mark hat die Kinderhilfe Chillan auf diese Weise gesammelt.