Abholung der Weihnachtsbäume Januar 2025
Der NBS wünscht allen Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Saarlouis ein gutes Neues Jahr.
Wie jedes Jahr werden die ausgedienten Weihnachtsbäume der Wiederverwertung zugeführt. Die Abholung der Weihnachtsbäume ist ein kostenfreies Serviceangebot des NBS und Kreisstadt Saarlouis.
Rechte Saarseite (Roden, Fraulautern, Steinrausch):
Die Weihnachtsbäume der rechten Saarseite werden am Montag, den 13. Januar 2025, eingesammelt und sind deshalb am 13.01.2025 spätestens bis 6.00 Uhr zur Abfuhr bereitzulegen.
Linke Saarseite (Innenstadt, Lisdorf, Beaumarais, Picard, Neuforweiler):
Die Weihnachtsbäume der linken Saarseite werden am Mittwoch, den 15. Januar 2025, eingesammelt und deshalb am 15.01.2025 spätestens bis 6.00 Uhr zur Abfuhr bereitzulegen.
Die Abfuhr kann sich jedoch über mehrere Tage hinziehen, da im Vorfeld nicht absehbar ist, wie viele Bäume bereitgestellt werden.
Wir können deshalb nicht garantieren, dass die Bäume bereits am o.g. Termin abgefahren werden. Aus diesem Grund lassen Sie bitte die Weihnachtsbäume liegen.
Maximale Größe der Bäume ca. 2,5 Meter:
Aus organisatorischen und technischen Gründen umfasst die kostenlose Abholung lediglich Weihnachtsbäume bis zu einer max. Höhe von 2,50m.
Die eingesammelten Bäume werden zerkleinert, kompostiert und so wieder dem Naturkreislauf zugeführt. Damit erfüllen auch ausgediente Weihnachtsbäume einen ökologischen Zweck. Aus diesem Grund bitten wir um Ihr Verständnis, dass der NBS ausschließlich Weihnachtsbäume ohne Dekorationsmaterialien, wie z. B. Lametta, Weihnachtsschmuck etc., abfährt.
Yoga und Kosmetik für junge Frauen
Im Rahmen der Reihe „Yoga ON-Stress OFF“ fand am vergangenen Wochenende im Esther-Bejarano-Haus Saarlouis ein Yoga-Workshop unter dem Motto „Entspannt ins neue Jahr“ statt. Rund 10 Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren machten mit.
Julia Trabant, Inside-Yogalehrerin, Life-Coach und Inhaberin von „Yoga Youle“ und Anette Plewka, Fachkraft der kommunalen Jugendhilfe der Kreisstadt Saarlouis haben die Veranstaltungsreihe vor zwei Jahren entwickelt. „Auch junge Menschen sind immer mehr von Stress geplagt und benötigen einen Ausgleich“, sagte Anette Plewka. „Es sollte aber nicht nur um sportliche Betätigung gehen, sondern auch Gespräche möglich sein“, ergänzte Julia Trabant, die Tipps und Ratschläge zum Umgang mit Stress gibt. „Und etwas Kreatives musste auch mit rein“, erklärten die beiden und so kam Anke Barbar von „Barbar Naturkosmetik“ ins Spiel. „Yoga ON-Stress OFF“ war das Ergebnis der Überlegungen und der Titel gleichzeitig Programm.
So hatten auch die am jüngsten Workshop teilnehmenden Mädchen körperliche Bewegung, viel Spaß sowie gute Gespräche und bei Bedarf auch eine persönliche Beratung, wenn es darum ging, an wen man sich in besonderen Lebenslagen wenden kann. Besonderes Highlight war die Herstellung eines natürlichen Lippenbalsams unter Anleitung von Anke Barbar.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Jugendbüro YOU der Kreisstadt Saarlouis, der Katholischen Familienbildungsstätte, der städtischen Frauenbeauftragten, dem Verein Prävention und Gesundheit im Saarland (PuGIS e.V.) und Yoga Youle. Die nächsten Workshops sind geplant für Samstag, 8.März im Rahmen des Weltfrauentages und Samstag, 28.Juni. Anmeldungen unter www.fbs-saarlouis.de
Bildtext: Yoga ON-Stress OFF hat sich zu einer festen Veranstaltungsreihe im Esther-Bejarano-Haus entwickelt. Foto: Anette Plewka
Frauen wehren sich erfolgreich
Vor Fasnacht bieten wir traditionell einen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen ab 16 Jahren an. Eine Veranstaltung des Frauennetzwerkes und den Frauenbeauftragten im Landkreis Saarlouis in Kooperation mit der Dragon – WT-Academy Dillingen, am Freitag, dem 7. Februar von 18.00 bis 20.00 Uhr und am Samstag, dem 8. Februar 2025, von 10.00 bis 13.00 Uhr.
Ziel des Kurses ist es die Teilnehmerinnen im Bereich der Gewaltprävention, der Eigensicherung, der Selbstbehauptung sowie der Selbstverteidigung zu stärken.
Wann droht Gefahr? Wie kann ich wirksam Grenzen setzen? Wirkungsvolle gewaltfreie Verhaltensweisen und Deeskalation werden geübt, sowie effektive Verteidigungslösungen aus dem Dragon-Wing-Tsun, einem chinesischen Kung-Fu-Stil, der von einer Frau entwickelt wurde.
Anmeldungen und weitere Infos bei der Frauenbeauftragten der Stadt Saarlouis Sigrid Gehl Sigrid.gehl@saarlouis.de oder per Telefon 06831 443400
Veranstaltungsort ist die WT-Academy, Dillingen Am Schlachthof 17, Kosten 35 Euro
Foto: Anja Hoffmann
Bildtext: Sifu Martin Hoffmann mit einer Teilnehmerin beim Anwenden des Gelernten
Fitnessprogramm für ihre grauen Zellen
Im Rahmen der Reihe „Aktiv älter werden… Kurse und Veranstaltungen – auch für zukünftige Seniorinnen und Senioren“ bieten die Seniorenmoderatorin der Kreisstadt Saarlouis und die Kath. Familienbildungsstätte Saarlouis e.V. ab Montag, den
- Januar 2025 zwei Kursreihen unter der Leitung von Edeltrud Schätzel, Präventologin für geistige Fitness, Gedächtnis- und Lerntrainerin an. Veranstaltungsort: Kath. Familienbildungsstätte Saarlouis e.V., Ludwig-Karl-Balzer-Allee 3, Saarlouis.
Jede und jeder weiß, dass körperliche Bewegung wichtig ist, um seinen Körper fit und gesund zu halten. Um den Kreislauf anzuregen, gibt es eine Vielzahl von Bewegungsprogrammen wie auch das Joggen oder Walken. Wie sieht es aber mit Ihrer geistigen Fitness aus? In diesem Kurs lernen Sie verschiedene Möglichkeiten kennen, Ihren Wortschatz zu erweitern, die Sprachgewandtheit zu verbessern und Ihre Merkfähigkeit zu stärken.
Gruppe 1: montags, 14.00 – 15.30 Uhr
Gruppe 2: montags, 15.45 – 17.15 Uhr
Teilnahmegebühr. 36,00 Euro für 4 Termine, ermäßigt 29,00 €
Anmeldung unter Familienbildungsstätte Sls e.V., Tel.: 06831/43637 oder
E-Mail: fbs-sls@t-online.de.
Zurück in der Innenstadt
Der Umzug von „Anne Treib Buch und Papier“ ist geglückt! Nachdem das Ladenlokal in der Fußgängerzone durch das Pfingsthochwasser stark in Mitleidenschaft gezogen wurde und das Lebacher Fachgeschäft kurzfristig Räume im Gewerbegebiet an der Heeresstraße beziehen musste, ist Anne Treib mit ihrem Team und dem gesamten Sortiment wieder zurück in der Innenstadt.
Auch wenn die Räume in der Marktstraße 5 noch nicht bis ins kleinste Detail fertig sind, freut sich die Lebacher Unternehmerin, dass die Kunden das neue Ladenlokal so gut annehmen. Beim Besuch von Bürgermeister Klauspeter Brill und Wirtschaftsförderer Roman Werth istdas Geschäft bestens besucht und die Mitarbeiten haben alle Hände voll zu tun.
„Wir haben am Sortiment nichts verändert, lediglich der Verkauf von Zeitungen und Zeitschriften wurde nicht übernommen“, erzählt Anne Treib. Schulbedarf und Schreibwaren, Bücher und Comics, Bastelartikel und Grußkarten sowie stilvolle Geschenkartikel werden auf 300 Quadratmetern präsentiert. Hier kann man in aller Ruhe stöbern, „sproochen“ und eine kurze Pause vom Alltagsstress einlegen.
Eine Pause könnte eigentlich auch Anne Treib gebrauchen, denn die letzten Monate waren sehr arbeitsintensiv und nervenaufreibend. Aber die Unternehmerin jammert nicht. Sie ist bestens gelaunt und einfach nur froh und glücklich, dass sie den zweiten Komplettumzug innerhalb eines halben Jahres gemeinsam mit ihrem Team gemeistert hat.
Bürgermeister Klauspeter Brill und Wirtschaftsförderer Roman Werth sind sich einig: „Das Geschäft von Anne Treib ist ein Aushängeschild für Lebach. Deshalb sind wir froh, dass sie wieder zurück in der Innenstadt ist.“ Das Geschäft ist fußläufig auch von den ÖPNV-Haltestellen bestens erreichbar, parken kann man mit Parkscheibe kostenlos in den Kurzparkzonen entlang der Marktstraße oder rund um die katholische Kirche.
Bürgermeister Klauspeter Brill (links) und Wirtschaftsförderer Roman Werth (hinten) zu Besuch bei Anne Treib (links) und einem Teil ihres 9-köpfigen Teams. Foto: Kirsch/Stadt
Das war 2024 – Jahresrückblick aus Sicht der Stadt
Mit einem neuen Konzept und einer furiosen Neujahrsshow startete die Stadt Lebach Anfang Januar ins Jahr 2024.
Im Februar erhielt die Stadt Lebach einen Förderbescheid über 4,3 Millionen Euro, um derstarken Nachfrage nach Gewerbeflächen gerecht zu werden und das Gewerbegebiet „Auf Häpelt“ zu erweitern.
Das erste Freiluft-Highlight, das von der Stadt organisiert wurde, war der Mondscheinmarkt im März, bei dem die Fußgängerzone aus allen Nähten platzte.
Im April liefen die Vorbereitungen zur Entschärfung von militärischen Altlasten in der Graf-Haesler-Kaserne bereits auf Hochtouren. Ein geplanter Großeinsatz für unsere Blaulichtorganisationen, der die Einsatzkräfte durch die zeitgleiche, unvorhersehbare Hochwasser-Katastrophe im Mai weit über ihre eigentlichen Leistungsgrenzen hinaus forderte.
Gleich mehrere Veranstaltungen wie der kommpower-Triathlon, das Mittelalter-Spektakulum, der Mobilitätstag und das Internationale Oldtimerfestival mussten wegen des Hochwassers an Pfingsten kurzfristig abgesagt werden. Kirmesveranstaltungen und Dorffeste konnten glücklicherweise durchgeführt werden und sorgten ebenso wie das gemeinschaftliche Bewältigen der Hochwasserkatastrophe dafür, dass die Menschen ein Stück weit näher zusammenrückten.
Bei der Kommunalwahl im Juni wählten Bürgerinnen und Bürger ihre Kommunalparlamente und bestimmten, wer ihre Interessen in den Ortsräten, im Stadtrat und im Kreistag vertritt. Seit Juli ist der neue Stadtrat im Amt und leitet gemeinsam mit der Verwaltung die Geschicke unserer Stadt.
Im August fand in der Innenstadt der 1. „Summer in the City“ statt, mit dem die Stadt als Veranstalter vor allem den vom Hochwasser betroffenen Gewerbetreibenden und Gastrobetrieben in der Innenstadt unter die Arme greifen wollte. Die Veranstaltung mit Live-Musik und buntem Programm für die ganze Familie wurde zu einem riesengroßen Erfolg und soll im kommenden Jahr (auch ohne den ursprünglichen Anlass) eine Wiederholung erfahren.
Auch die Grüne Woche im September als die größte und vielfältigste städtische Veranstaltung wurde gut angenommen. Insbesondere die kostenfreien Konzerte beim TheelFestival auf dem Eventgelände La Motte und der Land- und Forstwirtschaftstag mit dem Ebbes-von-Hei-Genussmarkt waren bestens besucht. Der Oktober war geprägt von Open-Air-Veranstaltungen wie dem traditionellen Herbst- und Bauernmarkt und dem ganz neuen Konzept „Be the Light CS“, das in der Fußgängerzone zu einem faszinierenden Lichtspektakel wurde.
Im November fand nach der Premiere 2023 zum zweiten Mal der „Karriere-Kick“ in Lebach statt, bei dem sich über 1000 Schüler und Unternehmensvertreter spielerisch bei Tischkicker-Partien kennenlernten.
Fast täglich konnte man im Jahresverlauf den Baufortschritt bei der Umgestaltung des Rathausvorplatzes sehen, so dass die Maßnahme zum Jahresende im Dezember sowohl bei den Kosten als auch zeitlich absolut im Plan liegt. Der symbolische Spatenstich für den Ersatzneubau „unseres“ Krankenhauses war ein weiterer, ganz wichtiger Meilenstein für Lebach. Für Bauwillige Familien wurde im Wohngebiet Weiherberg ebenso Platz geschaffen, wie derzeit noch im Dörsdorfer Wohngebiet „Vor dem Grundsberg“. Eine der wichtigsten Nachrichten für Lebach war aber zweifelsfrei die Zusage des Innenministers über die Finanzierung der Hallenbadsanierung samt Teilneubau. Mit einem Grundsatzbeschluss hat der Stadtrat den Weg geebnet und die Verwaltung damit beauftragt, die entsprechenden Schritt zu einem hochwasseroptimierten Wiederaufbau des Hallenbades in die Wege zu leiten.
Bleibt zu hoffen, dass wir in 2025 von Ereignissen und Naturkatastrophen wie dem Pfingsthochwasser 2024 verschont bleiben und die erneute Bombenentschärfung am 19. Januar sowie der außerplanmäßige Wahlsonntag am 23. Februar ebenso reibungslos ablaufen wie im vergangenen Jahr.
Baustelle in der Jabacher Straße
Aufgrund von Bauarbeiten ist die Jabacher Straße in Lebach weiterhin für den Durchgangsverkehr voll gesperrt.
Die Erneuerung des Abwasserkanals und der Kanalhausanschlüsse im Straßenbereich wurden wie geplant Ende 2024 abgeschlossen, nun wird im Rahmen eines Zusatzauftrages durch die Stadtwerke Lebach die Trinkwasserleitung incl. der Hausanschlüsse im Baufeld erneuert.
Anschließend erfolgt die Wiederherstellung der Oberflächen im Straßen- und Gehwegbereich.
Kampfmittelbeseitigung – Hinweis zur Berichterstattung
Evakuierung hat Vorrang vor individuellen Interessen
Bei routinemäßigen Kampfmitteluntersuchungen auf dem Gelände der Lebacher Graf-Haeseler-Kaserne haben sich erneut konkrete Hinweise auf potenziell im Boden vorhandene Kampfmittel ergeben. Diese militärischen Altlasten müssen am Sonntag, 19. Januar vor Ort durch den Kampfmittelräumdienst des Landespolizeipräsidiums entschärft und abtransportiert oder kontrolliert gesprengt werden, falls ein Abtransport nicht möglich ist.
Aus Sicherheitsgründen muss in einem Radius von 300 Metern – ausgehend von den Fundstellen des sogenannten „Blindgängers“ – ein Sperrbereich eingerichtet werden, in dem sich niemand aufhalten darf. Weder in Räumen noch in Gärten, auf Straßen, Gehwegen oder freien Plätzen.
Die unmittelbar von der Sperrzone und der Evakuierung betroffenen Bürgerinnen und Bürger wurden bereits über Anwohneranschreiben informiert. Für den Durchgangsverkehr ist u.a. die Dillinger Straße ab 8 Uhr gesperrt. Der öffentliche Personennahverkehr über die Schiene ist nicht betroffen, da der Kombibahnsteig außerhalb der Sperrzone liegt. Aufgrund der Sperrung der Dillinger Straße mussten die Kreisverkehrsbetriebe für den Busverkehr aber Umleitungen und Ersatzhaltestellen einrichten.
Anwohner in einem Umkreis von 500 Metern um den Fundort werden um „luftschutzmäßiges“ Verhalten gebeten. Das bedeutet, dass sie ihre Häuser nicht verlassen sowie Fenster und Türen geschlossen halten sollten. Außerdem macht es Sinn, sich im Gebäude auf der zum Fundort abgewandten Seite aufzuhalten.
Für Menschen, die von der Evakuierung betroffen sind, richtet die Stadt Lebach gemeinsam mit Hilfsdiensten eine Aufenthaltsstelle in der Großsporthalle (Dillinger Straße 65a) ein. Die Halle ist am 19. Januar ab 7 Uhr geöffnet und über den Haupteingang barrierefrei erreichbar.
Personen, die aufgrund einer schwerwiegenden körperlichen Einschränkung Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen (zum Beispiel bettlägerige, schwerkranke oder behinderte Menschen) und deren Angehörige, können Unterstützung anfordern. Bitte melden Sie sich – falls noch nicht geschehen – hierzu beim Bürgertelefon unter Tel. (06881) 59-123. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind neben den regulären Öffnungszeiten des Bürgerbüros zusätzlich am Samstag, 18. Januar 2025 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen sowieam Tag der Evakuierung ab 7 Uhr.
Bürgermeister Klauspeter Brill erklärt: „Wir sind uns bewusst, dass die Einrichtung der Sperrzone und die damit verbundene Evakuierung einen enormen Einschnitt in Alltag und Tagesablauf bedeuten. Die Evakuierung ist aber unbedingt notwendig und hat klaren Vorrang vor individuellen Interessen. Sollte es tatsächlich zu einer Detonation kommen, könnte die dadurch ausgelöste Druckwelle, die Splitterwirkung und herabfallende Teile eine Gefährdung der Bevölkerung und der gesamten Infrastruktur, sprich der Versorgung mit Strom, Wasser und Gas darstellen.“
Die Räumung der Sperrzone wird durch Einsatzkräfte von Blaulichtorganisationen überwacht und notfalls auch gegen den Willen der Betroffenen durchgesetzt. Der Rathauschef appelliert an die Bürgerinnen und Bürger: „Bitte verlassen Sie rechtzeitig vor 8 Uhr Ihre Wohnungen und helfen Sie mit, dass die Evakuierung und die Einrichtung der Sperrzone zügig erfolgen können. Erst wenn alle Menschen die Sperrzone verlassen haben, kann die Einsatzleitung dem Kampfmittelräumdienst die Freigabe erteilen, mit der Entschärfung zu beginnen.“
News hinsichtlich des Ablaufs und vor allem, wann der Sperrbereich wieder betreten werden darf, erhalten Bürgerinnen und Bürger über die offiziellen Infokanäle der Stadt Lebach: Auf der Homepage ist auf der Startseite ein Button eingerichtet, das direkt zur Unterseite https://www.lebach.de/buergerservice/faq-bombenentschaerfung-1 führt. Außerdem wird Nutzer von sozialen Medien bei Facebook unter www.facebook.com/StadtLebach, oder auf dem Instagram-Kanal der Stadt Lebach https://www.instagram.com/lebachentdecken/ auf dem Laufenden gehalten. Sie können sich auch über den WhatsApp-Kanal der Stadt informieren. Dazu müssen sie diesen kostenlos abonnieren. Den dazugehörigen QR-Code finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Lebacher Anzeigers sowie unter www.lebach.de über den Button mit dem WhatsApp-Symbol.
Außerdem wird über MoWaS (Modulares Warnsystem vom Bundesamt fürBevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Warnung der Bevölkerung) informiert. Die Feuerwehr löst über die Katastrophen-Warnsysteme NINA und KATWARN per CellBroadcast eine Warnung aus. So erhalten alle in dieser Funkzelle befindlichen mobilen Endgeräte eine Meldung. Damit wird sichergestellt, dass möglichst viele Personen über die Evakuierung im Rahmen der Bombenentschärfung informiert sind.