Öffnungszeiten Wahlamt Saarlouis
Das Wahlamt der Kreisstadt Saarlouis hat ab sofort zur Ausübung des persönlichen Wahlrechts geöffnet. Über die verlängerten Öffnungszeiten des Wahlamtes hinaus, öffnet dieses zusätzlich am Samstag, den 15. Februar in der Zeit von 9 bis 12 Uhr, um auch den Wählerinnen und Wählern eine persönliche Briefwahl vor Ort zu ermöglichen, die zu den üblichen Öffnungszeiten nicht persönlich erscheinen können oder die Postzusendung der Briefwahlunterlagen nicht in Anspruch nehmen möchten. Das Wahlamt befindet sich im Empfangssaal des Rathauses, Großer Markt 1, 1. OG und ist barrierefrei zu erreichen.
Öffnungszeiten des Wahlamtes:
Mo: 08:00 – 16:30 Uhr
Di: 08:00 – 16:30 Uhr
Mi: 08:00 – 16:30 Uhr
Do: 08:00 – 17:00 Uhr
Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Sa 15.02.: 09:00 – 12:00 Uhr
Fr 21.02.: 08:00 – 15:00 Uhr
Oberbürgermeister Marc Speicher und Bürgermeister Carsten Quirin empfangen Vertreter der Caritas im Saarlouiser Rathaus
Oberbürgermeister Marc Speicher und Bürgermeister Carsten Quirin haben Vertreter der Caritas zu einem Gespräch im Saarlouiser Rathaus empfangen. Anwesend waren Frank Kettern, Caritasdirektor des Caritasverbandes Saar-Hochwald e.V., Franz Hechenblaikner, Diakon des Verbandes, sowie Sandra Weiß, Bereichsleiterin für Einrichtungen.
Im Rahmen des Treffens wurde die aktuelle Lage in Saarlouis thematisiert und über geplante Aktionen sowie zukünftige Projekte der Caritas gesprochen. OB Marc Speicher unterstrich dabei die wichtige Rolle, die Organisationen wie die Caritas für das gesellschaftliche Zusammenleben und die Gemeinschaft spielen. „Das Engagement solcher Institutionen ist für das Wohl unserer Stadt von unverzichtbarer Bedeutung. Wir danken Ihnen allen für Ihre herausragende Arbeit und Ihren unermüdlichen Einsatz“, so Speicher.
Auch Bürgermeister Carsten Quirin schloss sich den Worten des Oberbürgermeisters an und dankte den Caritas-Vertretern für ihr Engagement. „Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass die Caritas auch in Zukunft einen entscheidenden Beitrag für das Wohl unserer Stadt leisten wird“, erklärte Quirin.
Alle Beteiligten hoben hervor, dass die Stadt Saarlouis und die Caritas ihre Partnerschaft in verschiedenen Projekten weiterführen werden, um das soziale Zusammenleben in der Stadt zu fördern. Sie verständigten sich darauf, gemeinsam an Lösungen für die sozialen Herausforderungen der Stadt zu arbeiten und so das Wohl der Saarlouiser Bürger langfristig zu unterstützen.
Bild v.l.: Oberbürgermeister Marc Speicher, Frank Kettern, Sandra Weiß, Franz Hechenblaikner, Bürgermeister Carsten Quirin
Benefizkonzert „Kinder helfen Kindern“
Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ fand im November in der Pfarrkirche Thalexweiler ein beeindruckendes Benefizkonzert statt. Die Jugendorchester, Kinderchöre und Jugend-Theatergruppen, die Kinder der Kulturgemeinschaft, des Stadtverbandes der kulturellen Vereine Lebach traten gemeinsam für einen guten Zweck auf: zugunsten des Kinderhospiz- und Palliativteams Saar.
Mit diesem Konzert verfolgte der Stadtverband der kulturellen Vereine Lebach zwei Herzensanliegen:Der Stadtverband ist äußerst stolz auf die jungen Talente, die Jahr für Jahr bei lokalen Konzerten und Veranstaltungen ihr Können unter Beweis stellen. Diese Jugendlichen investieren viel Zeit und Leidenschaft in ihre Entwicklung – Grund genug, sie bei dieser Gelegenheit zusammenzubringen und ihre Leistungen gebührend zu würdigen. Neben dem kulturellen Erlebnis stand vor allem das Ziel im Vordergrund, Spenden für das Kinderhospiz- und Palliativteam Saar zu sammeln. Dank der großzügigen Unterstützung der Gäste konnte eine beeindruckende Summe von 2.000 Euro übergebenwerden.
Das Kinderhospiz- und Palliativteam Saar setzt sich dafür ein, schwerstkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien zu Hause zu begleiten und zu unterstützen. Dabei liegt der Fokus darauf, die Lebensqualität der Betroffenen zu fördern und so lange wie möglich zu erhalten. Die Bedeutung dieser Initiative fasst Dieter Pfeifer, Vorsitzender des Stadtverbandes der kulturellen Vereine der Stadt Lebach, folgendermaßen zusammen: „Wir wollen zur Lebensfreude der Kinder und Jugendlichen beitragen. Denn es gibt noch so viel zu leben.“Lukas Buchheit und Kathrin Zöhler (vorne), Dieter Pfeifer, Rudolf Oster und Karsten Schwinn mit dem symbolischen Spendenscheck. Foto: Ruth Dalstein
Aktionsplan Armutsbekämpfung sowie Wohnungslosenbericht des Landes vorgestellt
Bürgermeister Carsten Quirin begrüßte die Mitglieder der Netzwerke Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung im Theater am Ring zur Vorstellung des Aktionsplanes Armutsbekämpfung sowie Wohnungslosenbericht des Landes. Seinen besonderen Dank richtete er an die Vertreterinnen des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit Frau Koch (stellvertretende Leiterin des Referates B5) sowie Frau Ploetz (Grundsatzreferentin). Bürgermeister Carsten Quirin wies in seinen einführenden Worten unter anderem darauf hin, dass die Stadt Saarlouis im Handlungsfeld Armutsbekämpfung bereits seit vielen Jahren einen multiprofessionellen Ansatz verfolgt. So wurden in Roden und Fraulautern mit den Projekten ‚Sozialer Zusammenhalt‘ sowie BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) niedrigschwellige Angebotsstrukturen für betroffene Menschen geschaffen.
Die Stadt Saarlouis verfügt mit den Netzwerken Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung über wesentliche Instrumente im Rahmen der Armutsbekämpfung. Die Stabsstelle Sozialplanung der Kreisstadt Saarlouis strebt im Sinne eines inklusiven Ansatzes eine chancengleiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.
So werden im Rahmen der Sozialplanung und Sozialberichterstattung unterschiedliche Beteiligungsformate (Workshops, Bürgerbefragungen, Runde Tische etc.) eingesetzt, um mit einer zielgruppenorientierten Partizipation die Kommune für alle Menschen zu gestalten.
Frau Koch stellte u.a. die Handlungsfelder des Aktionsplanes vor: Sozialer und bezahlbarer Wohnraum, Energiesicherung, Kinderarmut und Bildung, Infrastruktur und Mobilität, Gesundheit, Integration sowie Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Des Weiteren stellte Frau Koch den Beirat zur Armutsbekämpfung des Landes sowie dessen Aufgaben vor: Dieser besteht darin, auf der Grundlage sozialwissenschaftlicher Forschung und Erkenntnisse, Erfahrungen in der Armutsprävention sowie einer aussagekräftigen Armutsberichterstattung für das Saarland situationsbezogene Maßnahmen zu erarbeiten, zu beschließen und zu fördern. Gemeinsam mit der Geschäftsstelle im Ministerium wird an nachhaltigen und abgestimmten Maßnahmen gearbeitet. Auch an der Erstellung des Dritten Aktionsplan zur Armutsbekämpfung haben die im Beirat vertretenen Organisationen mitgewirkt und die Erarbeitung in den themenspezifischen Arbeitsgruppen eng begleitet. Dem Beirat gehören neben den Kirchen die Bundesagentur für Arbeit, Nichtregierungsorganisationen, die Arbeitskammer, Städte- und Gemeindetag, Landkreistag sowie Vertretungen der Ministerien an.
Das Handlungsfeld Sozialer und bezahlbarer Wohnraum spezifizierte Frau Ploetz in der Vorstellung des Wohnungslosenberichtes für das Saarland, der von der HTW Saar erstellt wurde.
Ein Instrument der Partizipation bilden hierbei die vorhandenen Netzwerke. Vertretungen unterschiedlicher Organisationen, Einrichtungen, Behörden und Interessengruppen versammeln sich gleichberechtigt in Netzwerken um ein Thema oder Problem zu diskutieren. Die Beteiligung vieler fachlicher Akteure ist ausdrücklich erwünscht, um am Ende der Entscheidungsfindung ein möglichst breit getragenes Ergebnis zu erzielen.
Bürgermeister Carsten Quirin begrüßt die Mitglieder der Netzwerke Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung im Theater am Ring.
Aktionsplan Armutsbekämpfung sowie Wohnungslosenbericht des Landes vorgestellt
Bürgermeister Carsten Quirin begrüßte die Mitglieder der Netzwerke Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung im Theater am Ring zur Vorstellung des Aktionsplanes Armutsbekämpfung sowie Wohnungslosenbericht des Landes. Seinen besonderen Dank richtete er an die Vertreterinnen des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit Frau Koch (stellvertretende Leiterin des Referates B5) sowie Frau Ploetz (Grundsatzreferentin). Bürgermeister Carsten Quirin wies in seinen einführenden Worten unter anderem darauf hin, dass die Stadt Saarlouis im Handlungsfeld Armutsbekämpfung bereits seit vielen Jahren einen multiprofessionellen Ansatz verfolgt. So wurden in Roden und Fraulautern mit den Projekten ‚Sozialer Zusammenhalt‘ sowie BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) niedrigschwellige Angebotsstrukturen für betroffene Menschen geschaffen.
Die Stadt Saarlouis verfügt mit den Netzwerken Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung über wesentliche Instrumente im Rahmen der Armutsbekämpfung. Die Stabsstelle Sozialplanung der Kreisstadt Saarlouis strebt im Sinne eines inklusiven Ansatzes eine chancengleiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.So werden im Rahmen der Sozialplanung und Sozialberichterstattung unterschiedliche Beteiligungsformate (Workshops, Bürgerbefragungen, Runde Tische etc.) eingesetzt, um mit einer zielgruppenorientierten Partizipation die Kommune für alle Menschen zu gestalten.
Frau Koch stellte u.a. die Handlungsfelder des Aktionsplanes vor: Sozialer und bezahlbarer Wohnraum, Energiesicherung, Kinderarmut und Bildung, Infrastruktur und Mobilität, Gesundheit, Integration sowie Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Des Weiteren stellte Frau Koch den Beirat zur Armutsbekämpfung des Landes sowie dessen Aufgaben vor: Dieser besteht darin, auf der Grundlage sozialwissenschaftlicher Forschung und Erkenntnisse, Erfahrungen in der Armutsprävention sowie einer aussagekräftigen Armutsberichterstattung für das Saarland situationsbezogene Maßnahmen zu erarbeiten, zu beschließen und zu fördern. Gemeinsam mit der Geschäftsstelle im Ministerium wird an nachhaltigen und abgestimmten Maßnahmen gearbeitet. Auch an der Erstellung des Dritten Aktionsplan zur Armutsbekämpfung haben die im Beirat vertretenen Organisationen mitgewirkt und die Erarbeitung in den themenspezifischen Arbeitsgruppen eng begleitet. Dem Beirat gehören neben den Kirchen die Bundesagentur für Arbeit, Nichtregierungsorganisationen, die Arbeitskammer, Städte- und Gemeindetag, Landkreistag sowie Vertretungen der Ministerien an.
Das Handlungsfeld Sozialer und bezahlbarer Wohnraum spezifizierte Frau Ploetz in der Vorstellung des Wohnungslosenberichtes für das Saarland, der von der HTW Saar erstellt wurde.
Ein Instrument der Partizipation bilden hierbei die vorhandenen Netzwerke. Vertretungen unterschiedlicher Organisationen, Einrichtungen, Behörden und Interessengruppen versammeln sich gleichberechtigt in Netzwerken um ein Thema oder Problem zu diskutieren. Die Beteiligung vieler fachlicher Akteure ist ausdrücklich erwünscht, um am Ende der Entscheidungsfindung ein möglichst breit getragenes Ergebnis zu erzielen.
Bildtext: Bürgermeister Carsten Quirin begrüßt die Mitglieder der Netzwerke Wohnungslosigkeit sowie Armut, Gesundheit und soziale Teilhabe der Stabsstelle Sozialplanung im Theater am Ring.
Alfred Gulden – „Die Schnecken nach Metz treiben“ – Film. Lesung. Gespräch. Buchvorstellung.
Am Sonntag, 16. Februar 2025 um 11 Uhr, stellt der Autor und Filmemacher Alfred Gulden sein neuestes Buch „Die Schnecken nach Metz treiben“ auf Einladung der Stadtbibliothek Saarlouis im Theater am Ring vor.
„Die Schnecken nach Metz treiben“ ist eine Redewendung, die zumindest jeder Saarlouiser noch aus seiner Kindheit mit dem „Rügenton“ von Mutter oder Vater oder Lehrer im Ohr hat: „Treibst Du wieder die Schnecken nach Metz!“, bedeutet: zu langsam sein, verspielt sein, verträumt sein. Sie ist die saarländisch-luxemburgische Variante von „Eulen nach Athen tragen“.
Vor fünf Jahren hatte Alfred Gulden die Idee, eine Filmreihe aus kleinen, dreiminütigen Filmgedichten zu machen. 2024 gab es jeden Donnerstag einen neuen Film, der die Woche über auf YouTube gezeigt wurde. 52 kurze Filme mit ganz verschiedenen Themen, die aber alle entlang der alten Poststraße von Saarlouis nach Metz (place St. Louis) über die lothringische Hochebene aufgefädelt waren. Muschelkalkwege, Mispelbäume, keltische Quellheiligtümer, Bunker, Heeresstraßen/ Aufmarschwege, Wegkreuze/Wegweiser, die weißen Kühe der Druiden, Dörfchen, Städtchen bei Nacht, Wehrkirchlein, Windräder, Weiher, Wassertürme, Denkmäler (von Michel Ney in Saarlouis und Metz) und vieles andere waren Motive der Filmgedichte. Besonderheiten, Eigenes auf den zweiten Blick, das unsere Landschaft Prägende.
Mit dem Fotografen/Kameramann Christian Schu hat Alfred Gulden zu allen Jahreszeiten, zu allen Tages- und Nachtzeiten fünf Jahre lang gedreht. Aus den ca. 50 Stunden Filmmaterial sind dann die kleinen Filmgedichte entstanden. Mit eigenen Texten, eigens dafür gemachten Musiken.
Während der Produktion kam dem Filmemacher Gulden die Idee, aus dem Zyklus der 52 YouTube Filmgedichte ein Buch zu machen, oder war es in dem Fall doch nicht mehr der Autor und Schriftsteller Gulden. Unnötig dieser Gedanke, so wie beim Drehen der Autor im Hintergrund wirkt, meldet sich beim Schreiben der Filmemacher. So gibt es im Buch zu jedem einzelnen Film einen Film-still (ein bezeichnendes Foto aus dem jeweiligen Film), die Niederschrift des Textes, der im Film zu hören ist und einen Begleittext (ein Zusatz bei YouTube).
Aber, das ist das Neue, das Andere: im Buch gibt es 52 QR-Codes, die von der gedruckten Welt zu dem jeweiligen Film leiten. Ein Zusammen der Gutenberg-Galaxy mit der digitalen Welt. Man kann nicht nur das gedruckte, verharrende Wort lesen und das ruhende Bild sehen, sondern kann das gesprochene Wort hören, den bewegten Bildern im dazugehörigen Film folgen.
Bei der Matinee am 16. Februar 2025 um 11 Uhr im Theater am Ring wird das Buch „Die Schnecken nach Metz treiben“ zum ersten Mal vorgestellt. Alfred Gulden wird kurze Passagen daraus lesen und es werden einige der YouTube-Filme gezeigt.
Bei der Buchvorstellung wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt. Alfred Gulden wird mit seinen Mitstreitern Helge Barthold, Bernd Heinrich, Christian Schu und Volker Schütz über die Entstehung der Filmreihe und des Buches reden. Im Anschluss an die Veranstaltung kann man eine limitierte Ausgabe des Buches mit Signatur und „Schneckenstempel“ erwerben.
Die Buchvorstellung findet am Sonntag, 16.02.2025 um 11 Uhr im Festsaal des Theaters am Ring Saarlouis statt. Einlass ist um 10:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Fotos: Christian Schu
Sicherheit für Saarlouis: Schnittschutzschals für Stadtpolizei und Ordnungsamt
Die Stadtpolizei sowie die Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Europastadt Saarlouis wurden mit neuen Schnittschutzschals ausgestattet. Oberbürgermeister Marc Speicher betonte bei der Übergabe: „Es geht um Sicherheit und Ordnung für Saarlouis. Dazu gehört, dass wir die schützen, die für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit in unserer Heimatstadt unterwegs sind.“
Gemeinsam mit Bürgermeister Carsten Quirin und Christian Bost, Amtsleiter des Amtes für Ordnung und Bürgerdienste, inspizierte und verteilte er persönlich die neue Schutzausrüstung. Die neuen Schnittschutzschals zeichnen sich durch ihre dünne, unauffällige Beschaffenheit aus und integrieren sich problemlos in den Arbeitsalltag. Trotz ihres dezenten Erscheinungsbildes bieten sie effektiven Schutz vor Schnittverletzungen, was die Sicherheit der Mitarbeiter erhöhen wird.
„Wir setzen damit ein klares Zeichen und tragen konkret zur Sicherheit unserer Beschäftigten bei. Als Dienstherr ist es mir wichtig, dass sich meine Mitarbeiter sicher fühlen und in der Ausübung ihrer Arbeit geschützt sind“, so Oberbürgermeister Speicher.
Bürgermeister Carsten Quirin ergänzt: „Der Schutz der Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Mit diesen Schnittschutzschals gehen wir einen ersten Schritt, um die Sicherheit im Dienst weiter zu verbessern.“
Die Stadt Saarlouis unterstreicht mit dieser Maßnahme ihr kontinuierliches Engagement für die Sicherheit derjenigen, die im öffentlichen Dienst tätig sind und täglich für das Wohl der Bürger sorgen.
Die neuen Schnittschutzschals zeichnen sich durch ihre dünne, unauffällige Beschaffenheit aus.
Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und Christian Bost, Amtsleiter des Amtes für Ordnung und Bürgerdienste inspizieren die neuen Schals.
Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und Christian Bost, Amtsleiter des Amtes für Ordnung und Bürgerdienste gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadtpolizei und des Ordnungsamtes.
Fotos: Sophia Tull
Quartiersbüro zieht ins Haus Europa – Wiedereröffnung im Frühsommer
Das Quartiersbüro Fraulautern ist umgezogen! Ab dem Frühsommer wird das Quartiersbüro in den neuen Räumlichkeiten des Haus Europa in der Rodener Straße 56 zu finden sein. Das Quartiersbüro bleibt auch am neuen Standort eine offene Anlaufstelle für Fragen, Anliegen und Ideen rund um Fraulautern. Ziel ist es, den Austausch und das Miteinander im Stadtteil weiter zu stärken. In den kommenden Wochen werden die neuen Räume eingerichtet, sodass zur Wiedereröffnung ein einladender Treffpunkt für alle entsteht.
Wir freuen uns darauf, im Frühsommer gemeinsam mit Ihnen die Wiedereröffnung zu feiern und den neuen Standort mit Leben zu füllen! Weitere Informationen zum genauen Eröffnungstermin folgen in Kürze. Selbstverständlich sind wir weiterhin für Sie erreichbar. Sie haben ein Anliegen? Rufen Sie gerne an (Tel.: 06831 – 443 675) oder schreiben Sie uns eine E-Mail: qm-fraulautern@saarlouis.de